CBD Öl wirkung und dessen Geheimniss

CBD Öl wirkung und dessen Geheimniss

By admin3 on December 20, 2018 in Tipps und Infos

Das Geheimnis, das die Wirkung von CBD Öl ausmacht
Dass CBD Öl Wirkung in vielen medizinischen Zusammenhängen oder als Nahrungsergänzungsmittel für Tier und Mensch zeigt, ist vielen Menschen bereits bekannt. Es liegt etwas Geheimnisvolles darin, CBD im Körper wirken zu lassen – aber dass die erwünschte Wirkung eintritt, ist kein Geheimnis.

Andererseits gibt es aber auch heute noch viele Fragen oder falsche Annahmen über die vermutete psychoaktive Wirkung dieser Präparate. Das Wort „Cannabis“ ist für die meisten Menschen verbunden mit psychoaktiven Erlebnissen und Rauschzuständen – doch diese treten beim CBD Öl gerade NICHT ein. Dafür wäre das THC verantwortlich – und das ist im CBD Öl kaum enthalten.

Um es gleich vorweg zu nehmen: CBD Öl und andere medizinisch verwendete Cannabisprodukte mit unterschiedlich hohem CBD-Gehalt haben einen so geringen Gehalt an THC, dass dieser keine psychogene Wirkung entfalten kann. Der für solche Präparate verwendete Hanf ist absichtsvoll THC-arm.

Wer also gehofft hatte, er komme so legal an niedrig dosierte Rauschdrogen, wird enttäuscht. Wer aber sein krankes Haustier mit CBD behandeln möchte, oder selbst zu den Menschen gehört, die von den vielen medizinische Anwendungen von CBD Öl profitieren möchten, ist damit bestens bedient.

CBD für alle – und zwar rezeptfrei

Diese Aussage bezieht sich auf eine erstaunlich hohe Zahl an Menschen. Denn nur die wenigsten Menschen gelten bisher wegen nicht mehr behandelbarer Schmerzen und gravierenden Erkrankungsfolgen als potenzielle Nutznießer von CBD-Präparaten auf Rezept. Der Unterschied zwischen beiden Arten von CBD-Präparaten liegt in der maximal erlaubten Dosis, die ohne Rezept verabreicht werden darf.

Die CBD-Präparate von NordicOil sind rezeptfrei und legal frei verkäuflich. Sie müssen sich an die gesetzlichen Vorgaben über die Höchstdosis an CBD halten. Die rezeptpflichtigen Medizinpräparate mit CBD-Gehalt sind deutlich höher dosiert. Sie werden jedoch nur nach strengen Indikationen sowie bei unstillbaren Schmerzen und schweren Krankheiten verordnet. Nur in diesem Fall übernehmen die Krankenkassen die Behandlungskosten.

Was ist CBD Öl?

Bei CBD Öl handelt es sich um eine ölige Cannabidiol-haltige chemische Verbindung. Sie entstammt dem medizinisch verwendbaren Cannabis sativa, einer Hanfpflanze, die wenig THC aufweist. Im Körper von Mensch und Tier entfaltet das CBD seine Wirkung als entspannend, schmerzlindern oder entzündungshemmend – je nachdem, für welchen Zweck und in welcher Dosierung es eingesetzt wird.

Grundsätzlich beruht die ausgleichende und lindernde Wirkung von CBD Öl auf der Tatsache, dass alle Säugetiere ein körpereigenes Endocannabinoid-System haben. Das bedeutet, dass alle Säugetiere eine gewisse Menge körpereigener Cannabinoide produzieren können und entsprechende Rezeptoren für Cannabidoide aufweisen. Die im Körper hergestellte Menge CBD reicht unter normalen Umständen aus, um positive Regulations- und Ausgleichsprozesse im Körper zu erzeugen. Der Körper strebt immer nach einer Homöastase. Damit ist die Aufrechterhaltung eines Zustandes der Balance in einem an sich dynamischen, sich weitgehend selbst regulierenden System gemeint.

Im Zustand einer Erkrankung oder Funktionsstörung genügt die Menge der körpereigenen Cannabinoide aber nicht mehr. Der Körper ist wegen dieses Mangels nicht mehr in der Lage, eine Homöostase herzustellen. Den Patienten geht es dadurch schlechter. Mit der Zufuhr von CBD Öl kann daran etwas geändert werden.

Wie funktioniert CBD Öl?

Bei CBD handelt es sich um eine der prominentesten chemischen Verbindungen der Cannabis-Pflanze – neben dem THC, das die bekannte Rauschwirkung von Cannabis erzeugt. Doch THC wirkt bekanntermaßen psychoaktiv. CBD tut das hingegen nicht. CBD Öl ist also auch nicht psychoaktiv. Sowohl das CBD, wie auch das THC werden nicht direkt aus der Hanfpflanze extrahiert.

Extrahiert werden zunächst die Vorstufen, nämlich THCa und CBDa. Diese liegen von Natur aus im Cannabis vor. In dieser Rohform sind beide wenig erforscht, aber sie entfalten so noch nicht ihre volle Wirkung. Doch durch Erhitzen wird ein biochemischer Prozess initiiert, der Decarboxylierung genannt wird. Dieser verwandelt das THCa und das CBDa in THC bzw. CBD.

Bereits das CBDa hat eine entzündungshemmende Wirkung. CBD hat jedoch einen erweiterten medizinischen Nutzwert, da es neben seinem Effekt auf Entzündungen zusätzlich schmerzlindernd, beruhigend und appetitanregend wirkt. Es wirkt positiv auf das Immunsystem, lindert Arthrose-Beschwerden und kann Krebs-bedingte Beschwerden wie Schmerzen und Übelkeit lindern.

Wie kann CBD Öl aufgenommen werden?

Das aus dem Hanf stammende CBD Öl kann auf fünf verschiedene Arten verabreicht werden. Jede hat gewisse Vor- und Nachteile. Um eine möglichst schnelle und effektive Wirkung zu erzielen, sollten die Verwender eine Viertelstunde nach der Einnahme von CBD Öl weder essen noch trinken. Folgende Aufnahmemöglichkeiten gibt es

die sublinguale Einnahme direkt unter die Zunge
die orale Aufnahme, z. B. über das Essen oder in einem Getränk
die Verdampfung, z. B. in E-Zigaretten
die geschmacksneutrale und gut dosierbare Kapselform
oder die Tablette.

Je nach individueller Vorliebe, gewünschtem Wirkungseintritt und sinnvollster Einnahmeart kann das eine der andere gewählt werden.

Die Frage nach der richtigen Dosis

Viele Faktoren definieren, welche Menge CBD Öl jeweils die optimale Wirkung erzielt. So oder so gilt als Grundregel, CBD Öl immer langsam und vorsichtig anzudosieren. Der Verwender beginnt also mit einem Tropfen CBD Öl und steigert diese Tagesdosis dann um jeweils einen Tropfen, bis der Körper die gewünschte Wirkung etabliert hat.

Der Wirkungseintritt erfolgt je nach Art der Aufnahme, der verabreichten Dosis und der Stoffwechselaktivität unterschiedlich schnell oder langsam. Grundsätzlich ist die sublinguale Aufnahme die empfehlenswerteste, weil hier kaum Wirkung verloren geht, und die gewünschten Effekte schneller eintreten. Bei oraler Aufnahme mit dem Essen muss das CBD erst den Magen- und Darmtrakt passieren. Es verliert dabei einen Teil seiner Wirkung. Die Dosis müsste daher nach der Eingewöhnung entsprechend erhöht werden.

Welche Nebenwirkungen hat CBD Öl?

Wer sich an die Regel hält, die CBD Öl langsam anzudosieren, bemerkt bestenfalls eine leichte Ermüdung oder einen leicht angeregten Stoffwechsel. Sonst treten keine neben- oder Wechselwirkungen auf. Dennoch benötigt der Organismus etwa zwei Wochen, um sich an das CBD zu gewöhnen. Mindestens drei Wochen lang sollte also CBD Öl zugeführt werden, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Es kannin der Folge bis zu drei Monate eingenommen werden. Danach sollte eine Erholungspause von mehreren Tagen eingelegt werden.

Einige Nebenwirkungen treten möglicherweise in den ersten zwei Wochen der Gewöhnung an das CBD Öl auf. Diese Nebenwirkungen besagen lediglich, dass nach etwa 14 Tagen die eigentlich gewünschte Wirkung eintritt, und das CBD Öl schon jetzt seine Wirkung im Körper entfaltet. Es kann in der ersten Zeit der Einnahme zu einem trockenen Mund und gesteigertem Durstgefühl kommen. Außerdem können vorübergehend gesteigerte Darmtätigkeiten, leichter Schwindel oder Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen auftreten.

Gegen welche Beschwerden hilft CBD Öl?

Eine erwiesene Wirkung erzielen Verwender mit der Gabe von CBD Öl bei

akuten und chronischen Schmerzen, z. B. bei Arthrose
Krebs
Chemotherapie-Folgen wie Übelkeit, Schwäche, Erschöpfung
Entzündungen, etwa Arthritis
Fibromyalgie
Sklerose
Parkinson-Symptomen
Migräne
Schlafproblemen
Stressfolgen wie Nervosität, Überdrehtheit
Angstproblemen und Panikstörungen
oder Depressionen.

Das CBD Öl kann aber auch bei anderen Erkrankungen und Funktionsstörungen lindernd und ausgleichend wirken – zum Beispiel bei psychischen Problemen oder Leberstörungen. Es kann als Nahrungsergänzung zusätzlich zu den vom Arzt verordneten Präparaten verwendet werden. Der Arzt sollte davon aber Kenntnis erhalten. Grundsätzlich spricht nichts gegen eine begleitende Therapie mit CBD Öl. Diese Aussage gilt für Mensch und Tier gleichermaßen.

Welchen Nutzen hat CBD Öl?

Für viele Verwender und Pferde-, Hunde- sowie Katzenbesitzer hat CBD Öl eine ausgleichende, harmonisierende, entspannende, schmerzstillende, entzündungshemmende sowie eine insgesamt positive Wirkung. Nebenwirkungen treten nur in der Eingewöhnungsphase auf. Bei niedriger Anfangsdosierungen muss das aber gar nicht sein.

Als Grundregel gilt: Je behutsamer man andosiert, desto besser wird das CBD Öl vertragen. Geschmacklich ist es sicher nicht jedermanns Sache, da es eindeutig nach Hanf schmeckt. Daher bieten wir unsere CBD-Zubereitungen in unterschiedlichen Darreichungsformen an. Dafür ist aber CBD Öl eine gute Alternative oder eine sinnvolle Ergänzung zu herkömmlichen Medizinpräparaten.

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