Hanf Anbauen – Anleitung

By admin3 on February 7, 2019 in Allgemein

Hanfanbau-Anleitung

Die Hanfpflanze-Schon immer ist sie mit vielen Vorurteilen behaftet, jedoch wird sie auch schon seit tausenden Jahren in vielen Einsatzbereichen genutzt. Dadurch ist es wichtig wie Sachen wie z.B. der Hanf Anbau funktioniert. Und vor allem verdient sie eine fortschrittlichere Betrachtungsweise. Wer sich für den Anbau von Hanf interessiert, muss sich im Vorfeld gut informieren, um das optimale Ergebnis zu erzielen. Doch keine Sorge, Hanf anzubauen ist gar nicht so schwer! Es gibt viele Möglichkeiten und Methoden des Anbaus, jedoch soll dieser Artikel nur zur theoretischen Veranschaulichung dienen. In dieser Anleitung werden die Fragen geklärt, die sich viele Interessenten des Hanfanbaus stellen.

Ist Hanf anbauen legal?

Je nachdem in welchem Land man lebt, sollte man sich genau über die dort herrschenden Gesetzeslage informieren! Hier in Deutschland ist Cannabis seit knapp 2 Jahren, als Arzneimittel zugelassen und zurzeit warten die deutschen Unternehmen auf die Genehmigung, Hanf anzubauen.

Und wie wird das Hanf anbauen gemeistert? Welche Bedingungen müssen herrschen?

Zuerst muss man für sich entscheiden, ob man die Zucht mit Hanfsamen oder Stecklingen beginnen will. Stecklinge sind Ableger, die von einer anderen Pflanze abgeschnitten worden sind, sodass aus diesem Trieb eine neue Pflanze entstehen kann. Man muss beachten, dass man keine Industrie-Samen kauft, da diese meist kein THC enthalten oder nur recht wenig.
Die elementarsten Faktoren bei der Zucht von Samen sind zum einen die Feuchtigkeit und die Temperatur. Das Medium sollte möglichst feucht sein und die perfekte Temperatur liegt bei 24 °C, ansonsten kann das der Pflanze sehr schaden. Wenn der Samen nach ein paar Tagen keimt, sollte sofort die Folie entfernt werde. Es gibt jedoch viele verschiedene Möglichkeiten, solche Samen keimen zu lassen, wie zum Beispiel in Steinwolle.

Das Wachstum und die Blüte

Die Wachstumsphase beschreibt die Phase von der Keimung an bis zum Anfang der Blütephase. In der freien Natur dauert diese Phase von April bis ca. Ende Juli/August. Das Wachstum der Pflanzen wird durch kürzere Nächte stark beschleunigt. Bei der Indoor-Zucht wird dies einfach beeinflusst, indem die Pflanze 18 Stunden Licht ausgesetzt wird und 8 Stunden Dunkelheit. Wenn sich der Tag in der freien Natur verkürzt, gibt dies der Pflanze den Impuls die Blüte zu geben. Bei der Indoor-Zucht wird das einfach simuliert, indem das Lichtspektrum geändert wird, auf ca. 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit. Jedoch schwankt dieses Verhältnis je nach Hanfsorte. Beachten: Eine längere Wachstumsphase bedeutet auch eine größere Ernte!

Wie viel Wasser braucht die Pflanze?

Wasser ist fundamental für das Leben der Hanfpflanze, weil es für jede Pflanze auch so ist . Der pH-Wert des Wassers sollte ca. zwischen 5,5 und 6,5 liegen und die Temperatur zwischen 20 und 25 °C. Auf keinen Fall darf das Wasser zu heiß und oder zu kalt sein, denn dies kann der Pflanze Schaden zufügen. Es sollte so gegossen werden, sodass das Medium immer feucht ist. Erneut sollte gegossen werden, wenn zum Beispiel die Erde etwas trocken, jedoch immer noch feucht ist. An sehr heißen Tagen kann durch eine Sprühflasche Wasser über die Blätter hinzugefügt werden. Jedoch sollte dies auch nicht zu oft geschehen, da es zu Schimmel oder ähnlichem führen kann.

Ernte

Der korrekte Zeitpunkt bei der Ernte ist sehr wichtig! Oft passiert der Fehler, dass die Pflanze zu früh und oder zu spät geerntet wird. Der perfekte Erntezeitpunkt schwankt je nach Hanfsorte und auch nach Vorlieben des Nutzers. Nach ca. 6-11 Wochen ist Pflanze bereit geerntet zu werden. Einige legen Wert darauf, dass die Blüte sehr viel weiße Haare aufweist. Jedoch lassen auch viele die Blütenstempel zu 3/4 anwelken und ernten sie dann erst. Doch wie erntet man jetzt die Pflanze?
Für die Ernte ist eine robuste Schere sehr hilfreich. Zuerst sollte man die großen Blätter und die harzlosen, also die Blätter ohne Harzdrüsen, entfernen weil man dies zuerst machen muss. Nun sind die kleinen Knospen übrig. Diese sollte man in einem trockenen und belüfteten Raum trocknen lassen. Für Menschen, die die Blüten nicht in einem offenen Raum trocknen lassen wollen, können auch die Blätter, welche mit Harz bedeckt sind, in einem Pappkarton trocknen lassen. Diese Art eignet sich zudem hervorragend für die Verringerung von Schimmel und zur Unterstützung der Trocknung.

Was für Hilfsmittel benötigt man für den Anbau?

Zum Hanf anbauen wird ein ausreichendes Leuchtmittel benötigt. In der Anfangsphase sollte nur eine leichte Lichtquelle eingesetzt werden, um den Steckling nicht zu schaden. Hier kann man auf LSR oder ESL-Leuchtmittel zurückgreifen. In der Wachstumsphase können schon etwas stärkere Leuchtmittel zum Einsatz kommen, wie zum Beispiel LED. Wichtig ist hier ein hoher Blauanteil(etwa 5000K-7000K).
In der Blütephase sollte auf ein Leuchtmittel mit einem hohen Rotanteil gesetzt werden(etwa 2700K-3200K).
Beim Indoor Hanf anbauen sollte zudem die Pflanze ab und an Wind durch einen Ventilator zugefügt bekommen, da in der freien Natur der Wind weht und dies dadurch simuliert werden kann.
Dadurch wird die Cannabis-Pflanze um einiges robuster.
Ein Thermometer und ein Hygrometer sind hilfreich, weil es die  Temperatur und die Luftfeuchtigkeit misst.
Ein pH-Messgerät kann einfach dazu genutzt werden, um den pH-Wert des Wassers und der Erde zu bestimmen. Der Wert sollte hierbei zwischen 6 und 7 liegen.
Ein essenzielles Zubehör beim Hanf anbauen ist die Zeitschaltuhr. Somit können Licht und Ventilator gesteuert werden.
Auch eine Growbox kann sich als hilfreich erweisen, um das Kultivieren der Hanfpflanze zu vereinfachen damit dies auch geklärt ist. Es ist eine sehr effektive Art und Weise Licht und Belüftung zu perfektionieren.

CBD E Liquid in der CBD E Zigarette Rauchen

By admin3 on February 7, 2019 in Allgemein

So kann man CBD E Liquid in der CBD E Zigarette Rauchen

CBD ist mittlerweile auch hierzulande außerordentlich beliebt. Dabei kann man die Substanz nicht nur oral zu sich nehmen, sondern auch mithilfe von E-Zigaretten in der Form von Liquids rauchen. CBD sorgt nicht nur für eine entspannende und beruhigende Wirkung, sondern kann auch effektiv gegen Schmerzen helfen. Eingesetzt wird die Substanz schon bei vielen unterschiedlichen Beschwerden und Krankheiten. Dabei findet man das CBD E Liquid heute auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Worauf sollte man jedoch achten?

CBD E Liquid – worum handelt es sich dabei genau?

CBD wirkt im Gegensatz zum berühmten THC nicht psychoaktiv. Die Substanz bietet jedoch Erleichterung bei zahlreichen Beschwerden. So kann CBD beispielsweise gegen Schmerzen helfen, für Entspannung und Beruhigung sorgen und kann sogar bei Depressionen zum Einsatz kommen. CBD wirkt entzündungshemmend und entkrampfend und wird gerne auch gegen Epilepsie und Schlafstörungen sowie gegen Übelkeit verwendet. Man sieht also: CBD hat einiges für die Gesundheit zu bieten!

Gut zu wissen ist auch, dass CBD sogar die Wirkung von dem gefürchtetem THC verringern kann. Auch wenn das gesamte Wirkungsspektrum von CBD noch nicht erforscht ist, wissen wir heute, dass uns der Wirkstoff auch als vorbeugende Maßnahme gegen viele Krankheiten sein kann. In den meisten Ländern kann CBD heute bereits legal erworben werden. Zu kaufen gibt es den Wirkstoff mittlerweile in Form von Kristallen, Ölen oder auch Liquids. Die CBD E Liquid können mithilfe des Vaporizers verdampft werden und können somit auch auf diese Art und Weise helfen.

CBD E Liquid

Viele Menschen erhoffen sich die einzigartige Wirkung von CBD nun auch durch das Verdampfen des Liquids durch einen Vaporizer. Man geht davon aus, dass das pflanzliche Glycerin im Liquid Grund dafür ist, dass sich CBD in dem Liquid überhaupt auflösen kann. Normalerweise müssen die sogenannten Cannabinoide an Fettsäuren oder Wasser gebunden sein, damit sie vom Körper überhaupt aufgenommen werden. Doch weil unsere Lunge anders funktioniert als unser Verdauungssystem, ist die Aufnahme von CBD durch den Dampf aus einer E-Zigarette dennoch möglich.

Generell sollte man darauf achten, dass das CBD E Liquid nur bei vertrauenswürdigen Händlern gekauft wird. Wichtig ist, dass die Hersteller die Liquids nach Standards der EU produziert werden. Die Produkte und deren Inhaltsstoffe sollten also kontrolliert werden. Man sollte sich daher nicht auf minderwertige Produkte einlassen, die der Gesundheit am Ende eventuell vielleicht sogar schaden könnten. Gute Liquids haben ihren Preis, auch wenn man natürlich auch hierbei auf ein faires Preisleistungsverhältnis achten sollte. Diese Dinge sollte man vor dem Kauf also in jedem Fall beachten.

Wie werden die CBD E Liquids hergestellt?

Das CBD, das in den Liquids zu finden ist, kann auf natürlichem Wege oder auf synthetische Art und Weise hergestellt werden. Wenn man sich für den natürlichen Weg entscheidet, wird dieses aus der Hanfpflanze extrahiert. Im zweiten Fall stammt das Liquid einfach aus dem Labor. Ob es tatsächlich nennenswerte Unterschiede in der Wirkung und der Qualität gibt, ist noch nicht eindeutig geklärt.

Das CBD, das man im Liquid finden kann, kann man jedoch nicht als medizinischen Wirkstoff bezeichnen. Man kann die Liquids daher nicht als Nahrungsmittelergänzung betrachten. Das CBD in den Liquids wird eher mit einem Aroma gleichgesetzt, das den Geschmack beeinflussen kann.

Das CBD, das sich im Liquid befindet, wird während des Verdampfens über die menschliche Lunge aufgenommen und kann somit in den Blutkreislauf kommen. Durch diese Inhalation soll der Wirkstoff schneller in den Körper gelangen. Der typische Geschmack der CBD-Produkte stammt dabei jedoch nicht vom CBD selbst, sondern von den Terpenen. Diese beeinflussen den Geruch und den Geschmack.

CBD und Nikotin

Immer mehr Menschen sehen Cannabidiol als Ersatz für Nikotin an. Es lässt sich jedoch noch nicht genau sagen, ob der Wirkstoff Entzugserscheinungen mildern kann. Viele Konsumenten sagen ihm zwar genau diese Wirkung nach, doch Forschungsergebnisse fehlen noch. In jedem Fall kann das CBD als potenzielles Mittel gegen die Nikotinabhängigkeit gesehen werden. Viele unterschiedliche Versuche haben gezeigt, dass CBD zumindest das Verlangen nach dem Rauchen von gewöhnlichen Zigaretten deutlich reduzieren kann. Man findet also eine gewisse Unterstützung, wenn man mit dem Rauchen aufhören möchte.

Unterschiedliche Produkte

Die Liquids werden heute mittlerweile von vielen Herstellern angeboten. Man findet die Liquids heute sowohl mit als auch ohne Nikotin. Außerdem findet man sie in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Der Gehalt von pflanzlichem Glycerin ist entscheidend dafür, damit sich das CBD lösen kann. Wer sich ein Cannabidiol Liquid kaufen möchte, sollte darauf achten, auf das CBD-Gehalt zu achten. Die meiste Liquids enthalten einen Anteil von rund 0,5 Prozent.

Fazit

CBD-Produkte werden auch hierzulande immer beliebter, wegen und weil dem Zeitlichen umdenken. Dabei kann man den Wirkstoff nicht nur in Form von Öl, Kristallen oder Kapseln kaufen, sondern auch als CBD E Liquid. Dieses kann in einer E-Zigarette verdampft werden. Viele Menschen schätzen die beruhigende und entkrampfende Wirkung oder nutzen den einzigartigen Geschmack, den der Wirkstoff bieten kann. Viele Menschen sehen die Liquids als Ersatz für das Nikotin an. Auch wenn es dafür noch keine wissenschaftlichen Beweise gibt, könnten die Liquids in der Tat, beim Versuch mit dem Rauchen aufzuhören unterstützend wirken.