CBD Kristalle – Tipps und Kaufberatung

By admin3 on February 4, 2019 in Tipps und Infos

CBD Kristalle

 

CBD und damit auch CBD Kristalle erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Dies liegt vor allem daran, dass die substanz gegen Schmerzen wirkt, Entzündungen bekämpfen kann und sogar vorbeugend gegen unterschiedliche Krankheiten eingesetzt werden könnte. CBD wird aus der Cannabispflanze gewonnen, besitzt jedoch keine psychoaktive Wirkung und hat nur sehr wenige, selten auftretende Nebenwirkungen. Erhältlich ist CBD in unterschiedlichen Varianten. So findet man die Substanz als Öl in unterschiedlichen Prozentsätzen, als Kapseln, als Liquids und als Kristalle. CBD Kristalle sind besonders fein und sehen optisch so aus wie Puderzucker. Sie weisen mindestens 98 Prozent Cannabidiol auf und stellen somit die reinste Form von CBD dar. Neben Cannabidiol enthalten sie auch Terpene sowie andere Cannabinoide. Sie wirken auf dieselbe Art und Weise wie die anderen CBD-Produkte, man sagt ihnen jedoch eine schnellere Wirkung nach.

Die Herstellung

Es gibt drei Möglichkeiten, CBD aus der Cannabispflanze zu extrahieren. Zum einen besteht die Möglichkeit CBD durch ein Lösungsmittel zu extrahieren, durch Öl oder durch die CO2-Extraktion. Bei der letzten Variante handelt es sich um das mitunter aufwendigste sowie kostenintensivste Verfahren. Diese Methode liefert jedoch auch die reinste Form von CBD.

In der Regel geschieht die Gewinnung der CBD Kristalle durch die sogenannte kritische Extraktion. Bei diesem speziellen Verfahren wird der Saft von Blüten und Blättern der Cannabispflanze durch entsprechende Lösungsmittel getrennt und in seine Bestandteile zerlegt. Diese Vorgangsweise ermöglicht ein besonders reines Endprodukt.

Die CBD Kristalle, die aus dieser Methode gewonnen werden weisen einen sehr hohen Gehalt an CBD auf. In der Regel liegt dieser Gehalt bei rund 98 Prozent. Neben dem gewünschten CBD enthalten CBD Kristalle nur Spuren von anderen Cannabinoiden und Reststoffe (Terpene). Aus diesem Grund werden CBD Kristalle als die reinsten CBD-Produkte angesehen, die es auf dem Markt zu finden gibt.

Die Wirkung

CBD Kristalle können bei unterschiedlichen Beschwerden und Problemen eingesetzt werden. So können die Kristalle beispielsweise Schmerzen lindern. Gerne werden sie daher bei Migräne, Kopfschmerzen oder Menstruationsschmerzen angewendet.

Doch die Kristalle können sogar bei Übelkeit und Erbrechen helfen und den Brechreiz lindern. Studien belegen außerdem, dass CBD das Wachstum von Tumoren hemmen kann und Akne bekämpft.

Viele Menschen wenden die Kristalle zudem bei Angststörungen und Unruhe an. CBD sorgt für eine beruhigende, entspannende Wirkung und kann daher auch gut gegen Depressionen wirken. Man sagt der Substanz eine aufhellende Wirkung nach, die anders als bei Antidepressiva, jedoch keine schweren Nebenwirkungen hat.

Aufgrund der beruhigenden sowie entspannenden Wirkung ist CBD auch ideal bei Schlaflosigkeit einzusetzen. Menschen, die unter Schlafstörungen leiden berichten, dass sie durch CBD nicht nur besser schlafen können, sondern auch keine Albträume mehr haben und wieder durchschlafen können.

CBD ist also auf unterschiedlichste Arten nützlich und wird sogar vorbeugend oder begleitend bei vielen Erkrankungen wie beispielsweise Demenz, Alzheimer oder Parkinson eingesetzt. Sogar bei Hepatitis kann CBD die Symptome deutlich lindern. Gerne wird der Wirkstoff auch bei einer Chemotherapie unterstützend eingesetzt.

Dosierung und Einnahme

Die meisten Menschen fragen sich, wie man CBD Kristalle am besten einnehmen sollte. Die Einnahme kann auf verschiedenste Arten erfolgen. Zum einen können die Kristalle oral über die menschliche Mundschleimhaut aufgenommen werden, zum anderen über die Magenschleimhaut durch Vermischung mit Nahrung. Einige Menschen bevorzugen es jedoch, die CBD Kristalle über die Atemwege durch Verdampfung mithilfe von einem Vaporizer aufzunehmen. Für welche Möglichkeit man sich entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. CBD Liquids können auch einfach selbst hergestellt werden. Hierzu benutzt man in der Regel gewöhnliches Liquid, das zum Vapen bzw. Verdampfen geeignet ist und löst die CBD Kristalle darin einfach auf.

Bei der Dosierung scheiden sich die Geister. Da jeder Mensch und jeder Körper verschieden ist, ist auch die Dosierung verschieden. Abhängig ist diese nicht nur von der Größe, dem Alter und dem Gewicht der Person, sondern auch von dem Problem, das man mit CBD Kristallen bekämpfen möchte.

Prinzipiell kann man sagen, dass den meisten Menschen rund 25 mg CBD pro Tag reichen, damit sich Erfolge zeigen. Beginnen sollte man auch bei den CBD Kristallen mit einer geringen Menge und sich erst nach einigen Tagen bis Wochen steigern, wenn der gewünschte Effekt noch nicht eingetroffen ist.

Kristalle oder Öl?

Die meisten Menschen entscheiden sich für den Kauf von CBD-Öl, doch CBD Kristalle bringen den Konsumenten viele entscheidende Vorteile. Die Vorteile sind dabei auf die Reinheit und hohe Konzentration zurückzuführen. CBD-Öl wird auf Basis von gewöhnlichem Hanfsamenöl hergestellt. Der Wirkstoff wird dem Öl erst danach zugesetzt. Aus diesem Grund ist das Öl auch in unterschiedlichen Prozentsätzen zu finden.

CBD Kristalle wiederum, weisen stets rund 98 Prozent CBD auf und sind daher besonders konzentriert. Aus diesem Grund wirken sie auch schneller und können bei Bedarf einfach unter die Zunge gegeben werden. Dies kann besonders bei akuten Schmerzen wie Migräne oder Menstruationsbeschwerden von großem Nutzen sein.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen gibt es nur wenige, da die meisten Menschen CBD sehr gut vertragen. Natürlich gibt es auch Menschen, die allergisch auf den Wirkstoff sind, wenn dies auch sehr selten der Fall ist. Sollte es zu Nebenwirkungen kommen sind diese meist sehr harmlos. Diese können beispielsweise ein trockener Mund, Müdigkeit oder Appetitlosigkeit sein und verschwinden nach Absetzen der Substanz sofort wieder.

Sollte man bereits andere Medikamente zu sich nehmen, sollte man jedoch vor der Einnahme von CBD unbedingt einen Arzt aufsuchen, denn in diesem Fall könnte es unter Umständen zu Wechselwirkungen kommen. So kann CBD die Wirkung eines bereits eingenommenen Medikaments zum Beispiel deutlich verstärken. Der Arzt sollte daher in jedem Fall zuvor aufgesucht werden.

CBD Kristalle kaufen

Wer es mit CBD Kristallen einmal versuchen möchte, sollte bei dem Kauf in jedem Fall auf die Qualität achten. Dies gilt natürlich für alle CBD-Produkte. Es ist wichtig, dass die Kristalle rein sind und aus 98 Prozent (oder mehr) reinem Cannabidiol bestehen. In den CBD Kristallen sollte es in keinen Fall irgendwelche Zusätze und Schadstoffe geben.

Auch THC sollte in CBD Kristallen nicht enthalten sein, da es sich dabei um einen Wirkstoff handelt, der für die berauschende Wirkung verantwortlich ist. In der Regel beinhalten CBD Kristalle diesen Wirkstoff auch nicht. Ein Blick auf die genauen Inhaltsstoffe des Produktes ist jedoch empfehlenswert.

Fazit

CBD ist für viele Menschen eine gute Alternative zu herkömmlichen Medikamenten geworden und kann in unterschiedlichen Bereichen seine Anwendung finden. Die reinste Form von CBD finden wir in den CBD Kristallen, die einen sehr hohen Gehalt an Cannabinoiden enthalten. Beim Kauf sollte man vor allem auf die Qualität des Produktes achten. Zusatzstoffe sollten den Kristallen in keinem Fall beigefügt worden sein. Nur so kann man davon ausgehen, dass man auch die beste Wirkung erzielen kann und mit keinen Nebenwirkungen rechnen muss.

 

CBD Öl Nebenwirkungen und was zu beachten ist

By admin3 on February 4, 2019 in Allgemein

Wir klären auf ob CBD Öl Nebenwirkungen hat und was zu beachten ist

 

CBD Öl ist ein Begriff, der immer öfter im Zusammenhang mit der alternativen Behandlung von Schmerzzuständen, Ängsten und anderen Erkrankungen und Symptomen auftaucht. Bei diesem Öl, das aus der Hanfpflanze gewonnen wird, handelt es sich um ein sehr wirksames Phytocannabinoid – eines unter mehreren Hunderten, die im Hanf vorkommen. Wer mit dem Gedanken spielt, CBD Öl einzunehmen, möchte wissen, wie sicher die Anwendung ist. Viele Präparate haben Nebenwirkungen. Wir klären Sie im folgenden Text darüber auf, ob CBD Öl auch Nebenwirkungen hat, und was bei der Anwendung zu beachten ist.

Was ist CBD und was ist CBD Öl ?

Die Hanfpflanze weist viele besondere Wirkstoffe auf, die schon seit Jahrtausenden in der Medizin und der Volksmedizin Anwendung finden. Allerdings hat sie auch einen besonderen Ruf, da es sich teilweise um psychoaktive Wirkstoffe handelt, die eine Rauschwirkung auslösen. Vor allem dafür ist der Hanf lange Zeit bekannt gewesen. Doch er hat zusätzlich auch noch andere heilsame Wirkungen, die nun mehr und mehr in den Vordergrund rücken.
In der Pflanze sind es die Phytocannabinoide, die pflanzlichen Wirkstoffe, die für alle Effekte des Hanfs verantwortlich sind. Es gibt davon mehrere Hunderte mit unterschiedlichen Zusammensetzungen. Der Bekannteste davon ist das THC, durch das auch die rauschhafte Wirkung ausgelöst wird.
CBD – Cannabidiol – ist nun der Bestandteil, der für Heilzwecke verwendet wird. Dieser Wirkstoff wirkt wie alle Cannabinoide auf das Nervensystem, hat jedoch keine psychoaktive Wirkung.
Im Körper gibt es ein endocannabinoides System, also ein körpereigenes System, in dem Stoffe, die den Cannabinoiden ähneln, wirksam sind. In diesem System können das CBD und andere Wirkstoffe andocken.

CBD Öl

Cannabidiol ist als Wirkstoff im Hanf enthalten. Vor allem in Blätter und Blüten kommt es vor. Durch einen Prozess der Extraktion wird es aus der Pflanze herausgefiltert. Dazu wird vorwiegend die Hanfsorte Cannabis Sativa genutzt. Um das Cannabidiol anzuwenden, wird es in unterschiedlichen Formen angeboten, wie Blüten, Kristalle, Liquid und Öl. Das CBD Öl gehört zu den Anwender freundlichsten Formen. Blüten, Kristalle und Liquid werden vorwiegend über einen Vaporizer inhaliert oder geraucht, und die Kristalle können sowohl über den Vaporizer inhaliert als auch oral eingenommen werden.
Das Öl kann ganz unkompliziert oral angewendet werden. Ein Tropfen wird einfach unter die Zunge getropft. Dort wird das Öl direkt über die Mundschleimhaut vom Körper aufgenommen, und kann seine Wirkung entfalten.
CBD Öl wird auf der Basis von Hanfsamenöl hergestellt. Dazu wird der Wirkstoff Cannabidiol in unterschiedlichen Konzentrationen mit dem Hanfsamenöl vermischt. Die Konzentrationen reichen von 2,5% bis hin zu 25% Anteil an Cannabidiol.
Hanf enthält viele wichtige Proteine, die sich dementsprechend auch im Hanfsamenöl mit dem CBD befinden. Hanf ist als Quelle für Aminosäuren insofern besonders, als dass die vorhandenen Proteine ein komplettes Profil des Bedarfs für den Menschen bieten. Alle Aminosäuren, die der menschliche Organismus benötigt, sind also im Hanf enthalten. Außerdem ist die Bioverfügbarkeit für den Körper besonders hoch. Aminosäuren haben im Körper wichtige Funktionen, u.a. sind sie am Aufbau von Strukturen, am Transport von anderen Stoffen und an der Immunfunktion beteiligt.
Auch für die Enzymwirkung im Körper sind sie von großer Bedeutung. Einige Aminosäuren dienen als Enzyme, und übernehmen so Katalysatorfunktion für chemische Prozesse innerhalb der Zellen.

Wie wirkt CBD Öl ?

CBD Öl enthält den Wirkstoff Cannabidiol, der vorwiegend im Nervensystem seine Wirkung entfaltet. Vermutlich geht er dort in eine Art Interaktion mit dem endocannabinoiden System des Körpers. Das Phytocannabinoid hat antidepressive, anti-entzündliche und schmerzhemmende Wirkung, die bei den unterschiedlichsten Erkrankungen und Symptome genutzt werden kann.
So kann CBD Öl u.a. bei folgenden Erkrankungen eingesetzt werden:
MS, Parkinson, Epilepsie, Migräne, Krebs, Depressionen, Erkrankungen des Skelettsystems wie HWS- und LWS-Syndrom. Auch bei Symptomen wie Schlafstörungen, dem PMS-Syndrom, Panikattacken, Angstzuständen, Burn Out, Suchtproblemen und Stresserkrankungen gibt es gute Erfolge mit CBD zu verzeichnen.

Das Öl greift in das Nervensystem ein, dort sorgt es für eine Harmonisierung. So werden Ängste und Anspannung gelöst, und bei Erkrankungen des Nervensystems kann Linderung bewirkt werden. Die anti-entzündliche Wirkung hilft gegen Schmerzzustände aller Art. Gerade bei chronischen Erkrankungen und Erkrankungen, die mit Schmerzen einhergehen und nicht mehr auf Therapien ansprechen, hat sich CBD sehr bewährt.

Welche Nebenwirkungen können auftreten ?

Wer CBD einnehmen möchte, fragt sich vielleicht, ob es bei der Anwendung zu Nebenwirkungen kommen kann. Im Gegensatz zu vielen Medikamenten und Schmerzmitteln ist CBD eine pflanzliche Alternative, und daher in seiner Wirkung sanfter. Da es sich nicht um ein psychoaktives Cannabinoid handelt, greift es auch nicht so tief in das Nervensystem ein, kann aber nichtsdestotrotz sehr effektive Wirkungen zeigen.
Natürlich ist es aber wie bei allen synthetischen und pflanzlichen Präparaten möglich, dass Nebenwirkungen auftreten können. Dies passiert in der Regel aber nur bei Unverträglichkeiten und Überdosierungen. CBD Öl ist daher ein sehr sicheres Präparat.
Mögliche Unverträglichkeiten können individuell bei jeder Einnahme eines Stoffes auftreten. Wer also unter einer Allergie gegen Hanf leidet, reagiert vielleicht auch auf das CBD Öl mit allergischen Symptomen. Und natürlich kann es auch bei einer Überdosierung des Öls zu Nebenwirkungen kommen.
Sollte dies passieren, zeigen sich diese Nebenwirkungen meistens als Übelkeit, Magen-Darm Beschwerden, Schläfrigkeit und Schwindel. Auch Benommenheit, ein trockener Mund und ein niedriger Blutdruck können auftreten. Bei Parkinson Patienten kann es auch zu einem erhöhten Zittern kommen.

Das Ausmaß der Nebenwirkungen ist stark abhängig von der individuellen Verträglichkeit, der Dosierung und Einnahmedauer. Je mehr von dem Öl eingenommen wurde, und je länger die Anwendungszeit andauerte, desto höher ist das Risiko einer Überreaktion. Und bei sehr sensiblen Menschen kann die Schwelle zur Überdosierung erniedrigt sein.
Grundsätzlich ist CBD Öl ein sehr sicheres Präparat, denn das Auftreten und das allgemeine Risiko von Nebenwirkungen ist gering und gut überschaubar. Um Nebenwirkungen komplett auszuschließen, kann es sinnvoll sein, bei der Anwendung einige Regeln anzuwenden.

Können die CBD Öl Nebenwirkungen verhindert werden ?

Cannabisöl enthält das Phytocannabinoid Cannabiol. Es wirkt nicht psychoaktiv, und kann aber dank seiner Wirkung auf das Nervensystem bei vielen Erkrankungen und Symptomen hilfreich sein. Bei Unverträglichkeit und Überdosierung könnten möglicherweise Nebenwirkungen auftreten. Dies fügt man bei den CBD Öl Nebenwirkungen Hinzu
Eine sachgemäße Anwendung kann diese allerdings verhindern, was in jedem Fall beachtet werden sollte.
Bei bekannter Unverträglichkeit von Hanf wird von der Einnahme von CBD Öl grundsätzlich abgeraten. Dies ist auch der Fall bei der Einnahme bestimmter Medikamente. Hier kann es zu Wechselwirkungen kommen, die eventuell gefährliche Folgen nach sich ziehen könnten. Zu den Medikamenten die mit CBD in Wechselwirkung gehen können, gehören u.a. Antipsychotika, Antidepressiva, Betablocker und Opiate. Wer Medikamente dieser Art einnimmt, sollte vor der Einnahme von CBD Öl auf jeden Fall Rücksprache mit seinem Arzt halten.

Einnahme vom CBD ÖL

Die Einnahme des CBD Öls beginnt mit einem Tropfen täglich. Diese Dosierung sollte für einige Tage beibehalten werden, um die individuellen Reaktionen des Körpers auf das Öl kennenzulernen. Wird das Öl gut vertragen, kann die Dosis langsam erhöht werden. Es ist sinnvoll, auch jede neue Dosierung zuerst einmal einige Tage auszuprobieren.  Dies kann die CBD Öl Nebenwirkungen eindämmen. Wenn es zu Erscheinungen wie Benommenheit, Schwindel, Übelkeit oder trockenem Mund kommt, muss das Cannabisöl sofort abgesetzt werden. Nach Abklingen der Erscheinungen der Überdosierung kann dann langsam und vorsichtig wieder mit der Einnahme begonnen werden.
Neben der richtigen Dosierung ist auch die Wahl der passenden Öltropfen wichtig. CBD Öl ist in unterschiedlichen Verdünnungen erhältlich. Zu Beginn sollte eine geringe Verdünnung bis maximal 10% ausgewählt werden. Dann kann bei einer guten Verträglichkeit und bei Bedarf ein stärkeres Öl ausprobiert werden. Dies ist allerdings nur ratsam, wenn die Beschwerden sehr stark ausgeprägt sind, und das Öl keine Wirkung mehr zeigt.

Wer diese Maßnahmen bei der Einnahme von CBD Öl beachtet, kann Cannabisöl als sichere Alternative zu Schmerzmitteln und Entzündungshemmern einnehmen. Dann ist auch die langfristige Einnahme unbedenklich. CBD Öl kann dazu beitragen, die Lebensqualität bei den unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemen zu erhöhen, und Freude am Leben zurückzugewinnen. Und das ganz ohne Nebenwirkungen und Risiko.

 

CBD rauchen mit CBD Liquid: Tipps und Infos

By admin3 on February 4, 2019 in Tipps und Infos

CBD Liquid: Tipps und Infos zum CBD rauchen in der E-Zigarette

CBD rauchen – Fakten, Daten und Tipps

CBD wird vielerorts als neues Wundermittel gegen alle möglichen Krankheiten und Beschwerden propagiert. Gewonnen wird der Wirkstoff allerdings aus Hanf oder Cannabis, in entsprechenden Kreisen besser bekannt als Shit, Hasch oder Gras. Ist es da nicht verwunderlich, dass Cannabidiol nun in deutschen Apotheken und Reformhäusern frei verkäuflich ist?
CBD gibt es als Öl, Tropfen oder Paste. CBD rauchen ist nicht möglich, da die Wirkstoffe beim Erhitzen einfach verbrennen würden. Allerdings kann es als CBD-Liquid in der E-Zigarette “gedampft” werden.

Wer nun die Hoffnung hegt, sich völlig legal mit Cannabis berauschen zu dürfen, wird allerdings enttäuscht werden, denn anders als der seit Hippietagen allseits bekannte Joint erzeugt CB-Liquid keinerlei berauschend Wirkung. Dafür wird dem Wirkstoff im CBD-Liquid, dem Cannabidiol, heilende Wirkung nachgesagt, obwohl die Forschung zum CBD noch in den Kinderschuhen steckt und aussagekräftige Studien zu Anwendung und Wirkung bislang fehlen.
Doch was ist überhaupt CBD und was steckt in CBD-Liquid drin?

Was ist CBD?

CBD ist das Extrakt aus der Cannabispflanze. Cannabis oder Hanf hat seit langem einen schlechten Ruf als Einstiegsdroge. Weniger bekannt ist, dass Hanf auch eine der ältesten Nutzpflanzen ist.
Aus den proteinreichen Hanfsamen wurde Hanfmehl oder Hanföl hergestellt, die Fasern wurden zu Kleidung, Seilen oder Segeln verarbeitet und die Blüten und Blätter wurden als Tee bei verschiedenen Beschwerden getrunken.
Seit Cannabis auf der Genfer Opium-Konferenz 1924 zur verbotenen Droge erklärt wurde, ging der Hanfanbau zurück und seine vielfältigen Anwendungsgebiete rückten in den Hintergrund.

Auf der Suche nach neuen Wirkstoffen in der Krebstherapie und in der Schmerzbehandlung stieß die pharmazeutische Forschung jüngst jedoch wieder auf einen alten Bekannten – den Hanf. Die medizinische Wirkung von Cannabis wird gerade wiederentdeckt und neu erforscht. Zwar steckt die Forschung noch in den Kinderschuhen, doch wird Cannabis bereits als Medikament in der Krebstherapie, zur Schmerzbehandlung und bei rheumatischen Erkrankungen oder Epilepsie eingesetzt und zeigt zum Teil sehr gute Erfolge.
Bislang wurden 545 wirksame Substanzen im Hanf nachgewiesen, zu denen auch die rund 104 Cannabinoide gehören, die in den letzten Jahren extrahiert, isoliert und näher untersucht wurden. Sie wirken nicht nur antioxidativ, sondern auch entzündungshemmend und angstlösend.

Bis jetzt wurde vor allem das Δ9-Tetrahydrocannabinol, näher erforscht. Es wirkt schmerzhemmend, entzündungshemmend und kann sogar das Wachstum bestimmter Krebszellen bremsen. Allerdings ist das Tetrahydrocannabinol oder THC auch jener Wirkstoff in Haschisch und Marihuana, der den Rauschzustand bewirkt.
Ein weiteres Cannabinoid ist das Cannabidiol oder CBD. Cannabidiol ist der wirksamste und wichtigste Inhaltsstoff des Faserhanfs (Cannabis sativa linnaea), allerdings ist die Konzentration mit 0,5 bis 2,0% relativ gering.
CBD wird aus den Blüten und oberen Blütenständen der weiblichen Faserhanfpflanzen gewonnen. Meist wird dazu ein chemisch-physikalisches Verfahren, die sog. superkritische CO2-Extraktion angewandt, um die Cannabidiolsäure aus den zerkleinerten Pflanzenteilen zu extrahieren. Durch Erhitzen wandelt sich die Cannabidiolsäure in CBD um.
Eine andere Methode ist die Isolation von Cannabidiol durch verschiedene chemische Lösungsmittel wie Ethanol. Auch die Extraktion mittels Ultraschall ist eine gängige Methode.
Das Cannabidiol wird anschließend chemisch gereinigt und bildet weiße Kristalle, die einen Reinheitsgehalt von über 95% aufweisen. Sowohl das Extrakt als auch die Kristalle werden gewöhnlich mit Hanföl oder anderen Pflanzenölen vermischt und kommen als CBD Öl auf dem Markt. Das CBD Öl eignet sich jedoch nicht zum Dampfen in einer E-Zigarette.

Wie wird CBD-Liquid gedampft?

Für den Konsum mit der E-Zigarette gibt es Cannabidiol als Liquid. Liquids sind zähflüssige Mischungen speziell zum Verdampfen in E-Zigaretten. Sie bestehen aus Aromen und Trägerstoffen.
Als Trägerstoffe kommen meist Propylenglykol und Glycerin zum Einsatz. Während das Propylenglykol hauptsächlich die Aromen transportiert, sorgt das Glycerin für den dichten Dampf. Beide Stoffe müssen im richtigen Mischungsverhältnis vorhanden sein, um die exakte Zähflüssigkeit zu gewährleisten.
Ein dünnflüssiges Liquid verdampft zu schnell, während ein zu dickflüssiges Liquid nicht ausreichend in den Heizwendel fließt und die E-Zigarette angekokelt schmecken lässt. Am gängigsten ist ein Mischungsverhältnis von 50:50.
Dieser Grundmischung, der sog. Base, werden verschiedene Aromen zugesetzt. Tabakaromen und Fruchtaromen sind am weitesten verbreitet.

Neben Aromen enthalten die meisten Liquids auch noch zwischen 3 bis 18mg Nikotin auf 100ml, es gibt aber auch nikotinfreie Basen.
CBD Liquids enthalten neben dieser Base das CBD-Extrakt aus der Hanfpflanze. Um auch beim Dampfen einen angenehmen Geschmack zu erhalten, werden entweder noch natürliche Aromen der Cannabispflanze, Fruchtaromen oder andere pflanzliche Aromen zugesetzt.

CBD Liquid selbst mischen – geht das?

CBD Liquids lassen sich recht einfach mit einer VG- und/oder PG-haltigen Basislösung selbst herstellen. Neben der Basislösung werden noch passende Liquid-Fläschchen, das gewünschte Aroma und eventuell ein Nikotin-Shot in der gewünschten Stärke benötigt. CBD-Kristalle gibt es im Online-Shop zu kaufen, sie werden der fertigen Mischung als letztes hinzugefügt.

Tipps für “Selbsterzeuger”

  • Die CBD-Kristalle sollten eher vorsichtig dosiert werden. CBD wirkt sehr individuell und zu hohe Dosen können auch unerwünschte Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Durchfall oder Übelkeit hervorrufen. Am besten beginnt man mit der niedrigsten Dosierung und steigert diese nach und nach bis zur gewünschten Stärke.
  • 500 mg CBD Kristalle gemischt mit 10 ml Liquid ergeben eine 5% CBD Liquid Lösung. Entsprechend erhält man aus 1.000 mg CBD Kristallen und 10 ml Liquid eine 10% CBD Liquid Lösung
  • Je VG-haltiger die Basisflüssigkeit ist, umso besser lösen sich die Kristalle auf. VG ist übrigens eine andere Bezeichnung für Glycerin.
  • In leicht erwärmtem Liquid lösen sich die CBD Kristalle am besten auf! Dazu können die Liquid-Fläschchen auf die Heizung gelegt oder mit einem Tuch bedeckt einige Zeit in die Sonne gestellt werden.

CBD rauchen – Wieviel Cannabidiol ist im fertigen CBD Liquid enthalten?

Die Liquids enthalten zwischen 30 und 600 mg Cannabidiol pro 100ml. Der niederländische Hersteller Harmony hat aber auch ein CBD Liquid mit 1000mg Cannabidiol im Sortiment.
Bei der Dosierung sollten Dampfer allerdings Vorsicht walten lassen. Zwar enthält frei verkäufliches CBD Liquid kein psychoaktives THC, trotzdem sind gewisse körperliche Wirkungen nachgewiesen. CBD zählt zu den Heilmitteln, auch wenn es noch nicht als Medikament zugelassen ist.
Dampfer beginnen daher mit der niedrigsten Dosierung und einer niedrigen Frequenz. Zeigt sich keine Wirkung, kann zunächst die Frequenz erhöht werden, d. h. es wird über den Tag verteilt öfters eine geringe Dosis gedampft.

CBD Liquid ist allerdings auch für eine längere Anwendung ausgelegt, dafür sorgt schon der relativ hohe Preis von rund 80-100 Euro je Fläschchen.
Empfohlen sind folgende Dosierungen:

  • 30 mg/10 ml (3 mg/1 ml) = niedrige Dosierung
  • 100 mg/10 ml (10mg/1ml) = mittlere Dosierung
  • 300 mg/10ml (30 mg/1ml) = erhöhte Dosierung
  • 600 mg/10ml (60mg/1ml) = hohe Dosierung

Hohe Dosierungen ab 60mg/1ml sollten nicht mehr im Selbstversuch angewandt werden, sondern dienen medizinischen Zwecken. Bei einer Dosierung von 1000mg/10ml liegt eine medizinische Dosierung vor. In diesen Bereichen können auch Nebenwirkungen nicht mehr ausgeschlossen werden, weshalb CBD Liquid in dieser Dosierung nur nach ärztlicher Rücksprache gedampft werden sollte.

CBD rauchen – Wie funktioniert das in einer E-Zigarette?

CBD Liquids sind dazu da, um in einer E-Zigarette verdampft zu werden. Die E-Zigarette besteht aus

  • einem Mundstück,
  • einem wiederaufladbaren Akku,
  • einem nachfüllbaren Tank,
  • dem Verdampferkopf oder Coil und
  • der Basis.

Auf der Basis sitzt der Verdampfer, das wichtigste Teil der E-Zigarette. Über ein 510er Gewinde ist die Basis mit dem Akku verbunden. Das Herzstück jeder E-Zigarette ist der Verdampferkopf oder Coil, in dem der Heizwendel verbaut ist.
Der Heizwendel ist mit Watte oder ähnlichem Material gefüttert. Die Watte saugt sich mit dem Liquid voll und wird über den Heizwendel auf Temperaturen zwischen ca. 100°C und 400°C, je nach Gerät und Leistung, erhitzt. Das Liquid verdampft und der Nassdampf wird vom Konsumenten eingeatmet.
Je nach Art der Geräte unterscheidet man zwischen E-Zigaretten der 1. und 2. Generation und Akkuträgern und Verdampfern.
CBD Liquid lässt sich mit jeder E-Zigarette dampfen!

CBD rauchen – Ist CBD Liquid legal?

Im Gegensatz zum bekannteren THC ist Cannabidiol oder CBD nicht psychoaktiv und erzeugt keinen Rauschzustand. CBD fällt daher nicht unter das Betäubungsmittelgesetz und kann in Deutschland laut § 2 Abs. 3 des Arzneimittelgesetzes als Nahrungsergänzungsmittel frei verkauft werden.
Das CBD Extrakt im CBD Liquid wird zudem aus Faserhanf oder Nutzhanf, dem Cannabis sativa linnaea, gewonnen. Diese Hanfsorte enthält nur wenig THC und im gereinigten CBD Extrakt sind daher nur noch geringe Mengen THC oder überhaupt kein THC enthalten.
Erst wenn im CBD Liquid mehr als 0,2% THC enthalten sind, fällt es unter das Betäubungsmittelgesetz und ist in Deutschland verboten!

Wer jedoch auf CBD Liquids von seriösen Herstellern zurückgreift und darauf achtet, dass der angegebene THC-Gehalt den Maximalwert von 0,2% nicht übersteigt, macht sich mit CBD rauchen nicht strafbar!
Da THC bei einem Gehalt von maximal 0,2% nur noch als Spurenelement wahrgenommen wird, erzeugt es im Körper auch keinen Rauschzustand. Zudem wirkt Cannabidiol dem THC entgegen, indem es seinen Abbau beschleunigt und die Nervenrezeptoren, an die das THC andockt, blockiert. Eine psychoaktive Wirkung ist somit auch bei medizinischen Dosierungen nicht zu befürchten.
Da THC bei diesem geringen Gehalt auch im Blut oder Urin nicht mehr nachweisbar ist, kann also auch kein Drogentest positiv ausfallen!

Vorsicht ist allerdings beim Nikotingehalt des Liquids geboten. Die Tabakproduktverordnung schreibt als erlaubten Grenzwert einen Nikotingehalt von maximal 20 mg Nikotin pro Milliliter vor! Außerdem dürfen nikotinhaltige Nachfüllfläschchen nicht mehr als 10ml Liquid enthalten.

Warum sollte CBD-Liquid ohne Nikotin gedampft werden?

Nikotin ist ein Nervengift, CBD dagegen hat eine zellschützende, nervenschützende Wirkung. Es besetzt die Nervenrezeptoren, die auch von Nikotin besetzt werden. Wer nur dampft, aber niemals richtige Zigaretten geraucht hat, verzichtet lieber auf das Nikotin. Das gleiche gilt für ehemalige Zigarettenraucher, die das CBD nutzen wollen, um mit dem Rauchen aufzuhören. CBD wirkt beruhigend, angstlösend und schlaffördernd, während das Nikotin aufputscht und anregt.
Um die positive Wirkung des Cannabidiols bei der Rauchentwöhnung nicht zu mindern oder aufzuheben, ist es besser, CBD Liquid ohne Nikotin zu dampfen.

CBD rauchen – Wie wirkt CBD-Liquid?

Der Wirkstoff im Liquid ist das Cannabinoid CBD das zum CBD rauchen  benutzt wird.
Cannabinoide wirken hauptsächlich auf das Endocannabinoid-System im menschlichen Körper. Bei der Erforschung der Wirkungsweise von THC entdeckte man, dass der Wirkstoff an bestimmte Nervenrezeptoren im Körper andockt und erst dadurch den Rausch erzeugt. Zwei dieser Nervenrezeptoren, nämlich CB1 und CB2 wurden bereits näher erforscht. Allerdings passt das THC nur deshalb an diese Rezeptoren, weil der Körper selbst den Cannabinoiden sehr ähnliche Substanzen produziert. Diese selbst produzierten Substanzen heißen Endocannabinoide (endo = körpereigen). Endocannabinoide und die dazugehörenden Nervenrezeptoren bilden das Endocannabinoid-System.
Dieses reguliert unter anderem die Reizweiterleitung im zentralen Nervensystem, den Magen-Darm-Trakt und ist am Hautstoffwechsel beteiligt. Die wichtigste Funktion ist die sogenannte Homöostase, die Ausbalancierung der wesentlichen Körperfunktionen.
Über die Nervenrezeptoren CB1 und CB2 wirkt auch das Cannabidiol im CBD Liquid auf den Körper.
CBD wirkt

  • entzündungshemmend, indem es die Ausschüttung entzündungsfördernder Substanzen über die Nervenrezeptoren verhindert,
  • schmerzlindernd, indem es den Abbau körpereigener Schmerzhemmer blockiert,
  • schlaffördernd und beruhigend, indem es die Ausschüttung von Stresshormonen blockiert bzw. deren Abbau beschleunigt.

CBD kann zur Schmerzlinderung bei chronischen Krankheiten wie Rheuma, Arthritis, Migräne, Fibromyalgie und Multiple Sklerose eingesetzt werden. Es hat auch eine krampflösende Wirkung bei Muskelspasmen, krampfartigen Bauchschmerzen oder Menstruationsbeschwerden.
Migräneattacken können stark abgeschwächt und in ihrer Dauer verkürzt werden, wird das CBD gleich zu Beginn des Anfalles eingesetzt.

CBD-Dampfer berichten von außerdem von einer stimmungsaufhellenden Wirkung bei leichten Depressionen oder Erschöpfungszuständen.
Wenige Züge CBD-Dampf aus der E-Zigarette zu Beginn einer Panikattacke können die Angst stark abschwächen und den Verlauf und die Intensität der Attacke deutlich abmildern.
Andere Personen, die seit Jahren unter Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen litten, berichten nach mehrwöchigem Dampfen von CBD Liquid, sie könnten nun meist ohne Schlafmittel einschlafen. Alpträume und Stress, die sonst die Nachtruhe störten, nahmen deutlich ab.
Personen, die aufgrund bestehender Erkrankungen an chronischen, starken Schmerzen litten, berichteten immerhin, dass sie die Dosis ihrer normalen Schmerzmittel herabsetzen konnten und diese “länger wirkten”.

CBD-Liquid vs. CBD Öl

CBD Öl ist das in Öl aufgelöste Cannabinoid-Extrakt oder in Öl aufgelöste Cannabidiol-Kristalle. Meist wird Hanfsamenöl, Kokosöl oder Olivenöl verwendet.
Wurde das Extrakt durch superkritische CO2-Extraktion gewonnen, wird es als Vollöl, Vollspektrumöl oder Naturextrakt-Öl angeboten.
Zumindest im CBD Vollspektrumöl sind neben Cannabidiol auch noch andere Cannabinoide und Terpene enthalten, die sich gegenseitig in ihrer Wirkung unterstützen und verstärken. Außerdem enthält das Öl noch mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamine.
Allerdings eignet sich das Öl nicht zum CBD rauchen und kann auch nicht verdampft werden, da es nicht auf Temperaturen über 130° Celsius erhitzt werden soll. E-Liquids dagegen sind für Temperaturen bis zu 400° Celsius ausgerichtet, der Wirkstoff CBD kann über die Trägersubstanz einfach verdampft werden.

Und noch ein weiterer Punkt spricht für die Anwendung von Cannabidiol in der E-Zigarette: Das CBD Öl wird oral eingenommen und gelangt erst über den Verdauungstrakt in die Blutbahn. Die Wirkung setzt also verzögert und in geringerem Ausmaß ein.
Beim Dampfen wird das CBD dagegen mit dem Nassdampf eingeatmet und gelangt über die Lunge schneller und direkter in den Blutkreislauf! Die beruhigende, krampflösende, schmerzstillende Wirkung tritt also viel schneller und direkter ein.

CBD rauchen – Wo kann man CBD Liquid kaufen?

CBD Liquid ist in einigen Apotheken erhältlich, jedoch sind die Preise dort relativ hoch. Haben Dampfer das CBD Liquid also nicht in höherer Konzentration vom Arzt oder Heilpraktiker verschrieben bekommen, ist das CBD Liquid im Internet viel günstiger erhältlich.

CBD Extrakt aus Skandinavien oder der Schweiz erreicht dabei die höchsten Qualitätsstandards und den höchsten Reinheitsgrad, weshalb auch daraus erzeugte CBD Liquids beim Kauf vorzuziehen sind. Vor allem mit CBD Liquids von Nordic Oil konnten gute Erfahrungen gemacht werden. Im CBD Liquid Produkttest schnitten auch der deutsche Hersteller Breathe Organics und die Liquids von Limucan sehr gut ab.

Marihuana – Ein Überblick, Studien etc.

By admin3 on February 4, 2019 in Allgemein

Marihuana

Marihuana, CBD, Cannabis

Was ist CBD?

CBD bzw. Cannabidiol ist ein Produkt der Hanfpflanze (Marihuana). Es handelt sich hierbei um ein sogenanntes psychoaktives Cannabinoid. Hanf ist als die älteste Nutzpflanze weltweit bekannt. Es hat grundsätzlich vielfältige Einsatzmöglichkeiten. So werden die Fasern beispielsweise für die Herstellung von Textilien verwendet. Auch Papier ist vor über 2.000 Jahren schon aus Hanf hergestellt worden. Künstler wie Rembrandt fertigten ihre Ölgemälde auf Hanfpapier. CBD ist in Deutschland grundsätzlich verschreibungspflichtig. Zudem sind Cannabidiol-Präparate auf dem Markt, die sich im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel wiederfinden. Hier liegt noch keine klare rechtliche Einstufung vor.

Was ist CBD Öl?

Das CBD Öl wird aus dem Faserhanf gewonnen. Zugelassen sind etwa 50 Hanfsorten. Für den Anbau bedarf es einer Genehmigung und der Verwendung speziellen Saatguts. Die Ernte wird in der Zeit von Juli bis September durchgeführt. Die Ernte der Samen erfolgt einen Monat später. Aus den Samen kann das Hanföl gewonnen werden. Dies geschieht mithilfe einer Ölmühle und Temperaturen zwischen 40 und 60 Grad. Nach dem Pressen werden dem Öl noch Extrakte des CBD zugeführt, um es noch wertvoller und hochwertiger zu machen. Da in dem Öl kein THC enthalten ist, ist das Öl auch legal erhältlich. CBD Öl enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe. Hier seien vor allem Proteine und Mineralstoffe erwähnt. Aber auch Vitamine, Ballaststoffe und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind enthalten. Omega-3 und Omega-6 sind ebenfalls enthalten, genauso wie Gamma-Linolensäure und zahlreiche Spurenelemente, Chlorophyll und Carotinoide. An Cannabinoiden enthält das CBD Öl CBC, CBD,CBDA, CBG und CBN. Diese Stoffe wirken unter anderem entzündungshemmend, schmerzlindernd, antibakteriell, leicht psychoaktiv sowie gegen Beschwerden wie Migräne, Krämpfe und Entzündungen. Das Öl wurde selbst in der Krebsmedizin schon erfolgreich eingesetzt. Das CBD Öl kommt also in erster Linie im gesundheitlichen Bereich vor und wird bei verschiedenen Krankheiten zur Unterstützung der Heilung eingesetzt. Aber auch eine Rauchentwöhnung soll mit CBD Öl leichter gelingen. Zudem kann es wirksam Schlaflosigkeit bekämpfen. Bei Stress und Nervosität wirkt das öl beruhigend. Eine unreine Haut oder gar Akne kann durch die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung geheilt werden. Zudem lässt sich einer Diabetes Erkrankung vorbeugen. Die Krankheitssymptome bei Fibromalgie lassen sich ebenfalls signifikant abmildern. Die positive Wirkung auf den Darm hilft auch bei Morbus Crohn. Asthma und Allergien lassen sich mit dem Öl behandeln, da auch das Immunsystem gestärkt wird. Selbst Nervenkrankheiten, Parkinson oder Alzheimer kann mit CBD Öl entgegengewirkt werden. Bei allem Nutzen hat CBD Öl nur sehr wenige Nebenwirkungen. Meist sind diese auf eine Überdosierung zurückzuführen und äußern sich in Schläfrigkeit oder Übelkeit und Durchfall. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sollten vorher mit dem Arzt abgeklärt werden.

Wie wirkt CBD?

Die Wirkung von Cannabidiol ist pleiotrop. Das heißt, dass sowohl Wirkung als auch Nebenwirkung auf unterschiedliche Art und Weise ausgelöst werden können. Vermutet wird, das die Wirkung sich im Bereich der Mitochondrien auf den Ionenkanal konzentriert. Es wird in der Medizin eingesetzt und wirkt dort krampflösend, entzündungshemmend sowie angstlösend und ist ein wirksames Mittel gegen Übelkeit. CBD ist in dem arzneilich verwendeten Hanfextrakt Nabiximol enthalten. Dieses wird vor allem bei multipler Sklerose als Spasmolytikum eingesetzt. Auch bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen soll CBD ein wirksames Heilmittel sein, da es eine immunsupprimierende Wirkung hat. Es wird weiter bei affektiven Störungen verwendet. Ein weiterer Nutzen könnten die neuroprotektiven Wirkungen sein. Zudem kommt es bei der Epilepsie bei Kindern wirkungsvoll zum Einsatz und es kann Bluthochdruck bekämpfen.

Was ist CBD Liquid?

CBD Liquid oder CBD E-Liquid ist eine Flüssigkeit, die im Bereich der E-Zigaretten oder Stift-Vaporizer zum Einsatz kommt. Andere Begriffe sind auch E-Juice oder Vape Oil. Die Flüssigkeit dient dazu, in der E-Zigarette zu verdampfen. Dieser Dampf wird inhaliert und gelangt so direkt in den Blutkreislauf. Die Wirkung gleicht der des CBD Öls. Es ist schmerzlindernd, hilft bei Angstzuständen und Schlaflosigkeit, wirkt entzündungshemmend, verbessert die Laune und hilft bei Wechseljahrsbeschwerden. Zudem wirkt es der psychoaktiven Wirkung von THC entgegen. Es macht nicht high und kann zur Raucherentwöhnung eingesetzt werden. Dabei gibt es das CBD Liquid in unterschiedlichen Dosierungen – von 100mg bis zu 1.000 mg. Dies ist die Menge des enthaltenen Cannabidiols. Die Legalität ist in Deutschland noch nicht zweifelsfrei geklärt. Solange ein gewisser Grenzwert des enthaltenen Nikotins nicht überschritten wird, ist E-Liquid legal.

Was ist Marihuana?

Marihuana wird ebenfalls aus der Hanftpflanze gewonnen – und zwar aus den Blüten und Blättern. Diese werden getrocknet und zerkleinert. In dem Marihuana ist im Gegensatz zu CBD THC enthalten. Meist findet man eine Dosierung von 0,5 bis 5 Prozent vor. Dieser Stoff sorgt für die psychoaktive Wirkung und erzeugt das Gefühl des „Highseins“. Eine stärkere Variante des Stoffes ist Hasch oder auch Dope oder Shit genannt. Hierin befinden sich zwischen 10 und 30 Prozent des THC. Cannabis wird geraucht, inhaliert oder getrunken. Meist wird mithilfe eines Zigarettenpapiers ein sogenannter Joint gedreht. Anschließend werden die Dämpfe inhaliert. In der Folge steigen die Herzfrequenz und der Blutdruck. Die Pupillen erweitern sich und Mundraum und Hals können trocken werden. Alle Muskeln entspannen sich und Reaktionen gelingen nur verzögert. Die Stimmung wird kurzzeitig aufgehellt. Die Wirkung tritt meist sehr schnell ein. Der Rausch selbst dauert zwischen 2 und 4 Stunden. Aber auch Nebenwirkungen können auftreten. Auch die Konzentrationsfähigkeit sinkt. Schwindel kann eine mögliche Folge sein, aber auch Halluzinationen, Angst- und Panikzustände. Weiter kann der Genuss von Cannabis zu einer Abhängigkeit führen. Die Motive, Marihuana zu konsumieren, sind unterschiedlich. Zum einen ist die berauschende Wirkung. Zum anderen können dies aber auch Gruppenzwang oder eine Problembewältigung sein.

Legalität

Die Legalität ist von Land zu Land unterschiedlich. Legal sind zum Beispiel in der Schweiz sowohl das Papier, die Netze und Duftsäcken. Cannabis mit einem THC-Gehalt von unter 1 Prozent ist ebenfalls erlaubt. Alles, was darüber liegt, unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz. In Deutschland ist der Cannabiskonsum verboten. Lediglich bei einer medizinischen Indikation kann im Einzelfall eine Zulassung geprüft werden. Der Konsum und Vertrieb stehen ansonsten unter Strafe. Eine Legalisierung hätte weitreichende Konsequenzen. Ein leichterer Zugriff kann die Zahl der Abhängigen nach oben treiben, da die Hemmschwelle nicht mehr da ist und die Versuchung wächst. In Deutschland konsumieren etwa 3 bis 4 Prozent der Bevölkerung Cannabis. Das sind zwischen 200 und 400 Tonnen Marihuana pro Jahr. Politische Stimmen lassen verlauten, dass die „Kriminalisierung unzeitgemäß sei und hohe Kosten verursache“. Der Schwarzmarkt würde bekämpft, wenn eine kontrollierte Abgabe des Stoffes an Erwachsene zulässig wird. Letzten Endes ist jeder selbst dafür verantwortlich, wie er mit seiner Gesundheit umgeht. Nikotin und Alkohol sind nicht unbedingt weniger schädlich und auch legal in Deutschland. Die Schäden des Konsums sind natürlich auch maßgeblich davon abhängig, wie hoch der Konsum ist und wie gesund der Mensch ist, der konsumiert.

 

CBD Blüten kaufen: Möglich in Deutschland

By admin3 on February 4, 2019 in Allgemein

CBD Blüten kaufen

Die Möglichkeiten der Hanfpflanzen sind schon seit Jahrhunderten bewährt. Die Hanfpflanze ist ein Produkt mit vielen Einsatzgebieten, wie unter anderem Kleidung, Säcke, Lebensmittel, Öle, Nahrungsergänzungsmittel. Auch für die Medizin wird die Hanfpflanze mit ihren verschiedenen Cannabinoiden und tollen Wirkstoffen jetzt eingesetzt. Das Spektrum dieser altbewährten Pflanze wird stetig erweitert. Da die Hanfpflanze mit ihren Blüten keinen oder einem in Grenzwert liegenden THC Gehalt aufweist, gibt es auch die CBD Blüten in Deutschland legal zu kaufen. Einige Händler erweitern Ihre Produktpalette stetig. CBD Blüten werden gewonnen aus der weiblichen Hanfpflanze und ist ein Naturprodukt, das viele Jahre im Untergrund ausgeharrt hat. Denn die in der CBD Blüte enthaltenen Cannabinoide und vielen besonderen Inhaltsstoffen versorgen unseren Körper mit wertvollen Wirkstoffen, die in unserem Körper oft dringend benötigt werden.

CBD Blüten in den Köpfen der Menschheit

Da für viele Menschen die Hanfpflanze mit ihren Blüten, Samen und Blättern bis heute einen negativen Ruf als Droge und Rauschmittel ausweist, ist es auch nicht verwunderlich, dass diese Pflanze nur schwer den Einzug und den Einsatz für uns Menschen finden kann. Nur allein bei Wörtern, wie Cannabis Öl, CBD Blüten und Hanf Tee, werden die Gedanken an eine Droge bereits laut. Dabei hat diese uralte Pflanze mit seinen Pflanzenteilen und Wirkstoffen so viel mehr zu bieten als der Mensch Ihr mit dem Wort “Droge” als Beigeschmack zugesteht.

CBD Aufklärung ein muss?

Hier auf dem Gebiet rund um die Hanfpflanze, darf ein neues Bewusstsein entstehen, die Aufklärung über die Einsatzgebiete darf sich erweitern, sodass jeder selbst auswählen kann, für welchen Bereich er einen bestimmten Pflanzenteil einsetzen möchte. Nötig beim CBD Blüten kaufen.

Unterschiedliche Einsatzgebiete von CBD Blüten und deren daraus entstehenden Produkten

Die unterschiedlichen Einsatzgebiete rufen immer andere Zustände im Körper hervor. Beim Rauchen und Kiffen hat man herausgefunden, dass sich diese Cannabinoide und der THC an bestimmte Rezeptoren im Körper andocken, die einen Rauschzustand hervorrufen können. Hierbei erweitert sich das Bewusstsein, die Wahrnehmung wird gesteigert und ein rauschartiger Zustand entsteht. So aber nicht bei den CBD Blüten, die Du auf den freien Markt in Deutschland erwerben kannst. Dafür gilt es die Menschen zu sensibilisieren, Sie aufzuklären, damit die Hanfpflanze einen neuen Start in unserem Leben bekommen kann. Nach dem bisherigen Stand der Wissenschaft ist die weibliche Hanfpflanze mit ihren Anteilen von Cannabinoiden und den kaum vorhandenen Anteil an THC, ohne Nebenwirkungen und ohne Gefahren von einem Rauschzustand zu verzehren und zu konsumieren.
Da Cannabidiol keine berauschende Wirkung aufweist, unterliegt es nicht dem Betäubungsmittelgesetz und ist daher auch in Deutschland frei verkäuflich und für die verschiedensten Zwecke einsetzbar. CBD Blüten kaufen kannst Du über de verschiedensten freien Händler und übers Internet. Voraussetzung ist Dein Alter. Du solltest das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Was ist CBD?
CBD sind Cannabinoide, die keinen Rauschzustand verursachen.

Die Wirkung der CBD Blüten?
Die regulierende und neutralisierende Wirkung der Cannabinoide, sorgen für einen Ausgleich der einzelnen Körperfunktionen. Durch die vielen Inhaltsstoffe, die sich die CBD Blüte zu eigen gemacht hat, erreicht sie hohe Werte von bestimmten Stoffen, die durch die Einnahme in unserem Körper, als Ausgleich fungieren. Unterschiedlichste Studien haben schon bestätigt, dass die Wirkstoffe aus der CBD Blüte einen gesundheitlichen Nutzen für Mensch und Tier darstellen. Dieses Naturprodukt aus der Hanfpflanze, die CBD Blüte, ist eine Quelle von Wirkstoffen, die unseren Körper durch Ihre entzündungshemmenden, entkrampfenden und schmerzlindernden Eigenschaften für sich sprechen lassen. Cannabinoide haben durch Ihre Eigenschaften und Wirkstoffe Einfluss auf das Gehirn, besonders die Bereiche und Zentren, in denen sich die Schmerzen, die Sinneswahrnehmung, die Koordination, das Gedächtnis und die Funktionen der Bewegungsabläufe gesteuert werden. Selbst beim Kiffen erreicht der Konsument keinen Rauschzustand, der Ihn in andere Sphären katapultiert. Auch in Deutschland kannst Du CBD Blüten kaufen, da die Inhaltsstoffe sich auf die Cannabinoide und einige besonders wirksame Inhaltsstoffe beziehen.

Anwendungsmöglichkeiten der CBD Blüte
Durch die entkrampfende Wirkung bei vielen Krankheitsbildern, wird nicht nur die CBD Blüte eingesetzt, sondern auch die verschiedensten Produkte mit den Wirkstoffen aus der CBD Blüte. Es ist bereits bei vielen Krankheitsbildern bewiesen, dass die Inhaltsstoffe aus der CBD Blüte bei Spastiken und Dystonien (Bewegungseinschränkung) seine Wirkung im Körper ausweitet und verbreitet. Dadurch ist der Beweis gegeben, dass durch die Einnahme der Cannabinoide, durch die verschiedenen Produkte, für den jeweiligen Menschen eine Linderung eintritt.
Einen kleinen Auszug der Anwendungsprodukte!
Cannabis ÖL, aus der weiblichen Pflanze extrahiert, mit den unterschiedlichen CBD Gehalt.
CBD Blüten, mit einem Gehalt an CBD und THC mit einem Anteil von unter 0,2%, frei verkäuflich. Für Inhalation und Teemischungen.
CBD Blüten, mit einem CBD Gehalt und einem THC Gehalt über 0,2% nur in der Apotheke per Rezept erhältlich.
Nahrungsergänzungsmittel, als Zusatz zu den Lebensmitteln.
Kapseln für eine Einnahme ohne unangenehmen Beigeschmack.
Mundspray zur leichteren Einnahme.
Cannabis ist die lateinische Bezeichnung für Hanf. Somit ist diese natürliche, qualitativ hochwertige und hervorragende Pflanze eine Ergänzung in die unterschiedlichsten Richtungen. Bedeutet ein zusätzliches Produkt zur Vorbeugung von Krankheiten, Gesunderhaltung der einzelnen Systeme in unserem Körper und zu einer Heilung und Linderung von Krankheitssymptomen.

 

CBD Deutschland legal? Die Rechtslage im Jahr 2018?

By admin3 on February 4, 2019 in Allgemein

Ist CBD in Deutschland legal? Die Rechtslage im Jahr 2018?

Die Legalität von CBD in Deutschland

THC und CBD – was unterscheidet die beiden Cannabisprodukte?

CBD Deutschland ist ein Cannabisprodukt und die meisten Menschen denken sofort, wenn sie das hören, dass es deshalb auch illegal sein muss. Das hängt damit zusammen, dass der Name Cannabis sofort Assoziationen hervorruft, die mit Rauschwirkung und Drogenmissbrauch zusammenhängen. Dabei ist es ausschließlich der Stoff Tetrahydrocannabinol (THC), der psychoaktive Wirkung hat. Cannabidiol (CBD) hingegen verursacht keinen Rausch und es besteht eigentlich kein Grund, diese Substanz zu verbieten. Leider ist die Rechtslage in Deutschland aber nicht eindeutig. Schauen wir uns kurz die Stoffe und ihre Wirkungen an. THC und CBD sind die beiden bekanntesten Cannabinoide. Das sind hochaktive Wirkstoffe aus der weiblichen Hanfpflanze, die erst in den 1960er Jahren entdeckt und wissenschaftlich beschrieben wurden, obwohl die Bedeutung von Cannabisprodukten schon sehr viel länger bekannt ist. In der Folgezeit ist besonders THC wegen seiner Rauschwirkung in den Fokus des Interesses geraten. Die eigentliche Relevanz dieser Stoffgruppe, die noch viele weitere Vertreter beinhaltet, wurde erst später deutlich mit der Entdeckung der körpereigenen Endocannabinoide und dem Endocannabinoid System. Das ist ein Netzwerk aus Rezeptoren, die von diesen Wirkstoffen Signale empfangen und weiterleiten können. Je nach Substanz können dadurch verschiedene Reaktionen im Körper hervorgerufen werden darunter viele positive gesundheitliche Effekte.
THC kann starke psychotrope Effekte über spezifische Rezeptoren hervorrufen, die in den Zellmembranen von Hirnzellen sitzen.
Das diese Substanzen und vor allem CBD ein enormes gesundheitliches Potenzial besitzen, gelangte erst in den 2000er Jahren größere Aufmerksamkeit. In der Folge entwickelte sich ein Markt, der sich lange Zeit in einem rechtlichen Vakuum bewegte, das teilweise auch heute noch besteht. Die Gründe dafür liegen darin, dass bis heute keine wirkliche Trennungslinie zwischen dem psychoaktiven THC und dem in dieser Hinsicht völlig harmlosen CBD gezogen wird.

Die derzeitige Rechtslage in Deutschland, trügerisch oder sicher?

Die Rechtslage zu CBD Deutschland ist alles andere als eindeutig, obwohl es wie oben beschrieben nicht high macht und, wie unzählige Erfahrungsberichte belegen, ein unglaubliches gesundheitliches Potenzial hat. Diese Entwicklung wird natürlich auch von den verschiedenen Interessenverbänden wahrgenommen und politisch diskutiert. Alte Glaubensmuster und Ängste zu Cannabisprodukten halten sich aber hartnäckig und zusätzlich beeinflussen wirtschaftliche Interessen, zum Beispiel der Pharmaindustrie, die Diskussion. Und genau das ist die Gemengelage, die zu den uneindeutigen Aussagen in der Rechtsprechung geführt hat, wie sie derzeit bestehen.
Besonders interessant ist es, sich einmal die Entwicklung im Bereich des Arzneimittelgesetzes anzuschauen:

Die bestehende Rechtslage basiert auf Beschlüssen des Bundesrates vom 23.09 2016. Dort wurde im Rahmen einer Änderung des Arzneimittelgesetzes der Beschluss gefasst, Cannabidiol in die Anlage 1 der Arzneimittelverschreibungsverordnung aufgenommen.

Am 01.10.2016 trat dieser Beschluss in Kraft. CBD ist damit grundsätzlich verschreibungspflichtig und kann eigentlich nur unter Einhaltung dieser Vorschrift in den Handel und den Konsum gelangen. Es wurde aber eine Übergangsdauer ohne Befristung beschlossen, die den Handel und den Konsum dulden, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.

16.10.2016, die Auswirkungen in der Praxis sind unklar, weil die Einordnung von CBD nicht eindeutig geregelt ist. Auch Vital- und Mineralstoffe wie Vitamin C und Eisen sind in der Arzneimittelgrundverordnung als rezeptpflichtige Substanzen gelistet, können aber trotzdem als Nahrungsergänzungsmittel verkauft und erworben werden, wenn sie als solche deklariert sind.
Die gleiche Regelung könnte sich auch für CBD Deutschland als dauerhafte Lösung herausstellen. Voraussetzung ist allerdings, dass mit dem Vertrieb und Verkauf keine Heilversprechen verknüpft sind. Weitere rechtliche Entwicklungen sollten endlich Klarheit über die juristische Stellung von CBD in Deutschland bringen. Besonders wichtig ist in dem Zusammenhang, dass eine strikte Trennungslinie zwischen Zuständigkeiten des Arznei- und Betäubungsmittelgesetzes gezogen wird. Das würde bedeuten, dass CBD als nicht psychoaktive Substanz nicht im Zusammenhang mit Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz in Zusammenhang gebracht werden könnte.

Der Bundestag hat am 29.01.2017 einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der es erlaubt, CBD im Rahmen ärztlicher Therapien bei schweren Erkrankungen als Medikament zu verschreiben. Es kann bei Patienten mit chronischen oder nervenbedingten Schmerzen, als Spasmolytikum bei Multipler Sklerose, bei schwerem Rheuma oder als Begleitmedikament bei Krebs und Aids eingesetzt werden.
Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist möglich. Diese sind verpflichtet, die Erstattung der Kosten nach vorheriger Antragstellung zu prüfen. Das ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg der Anerkennung von CBD in Deutschland als Heilmittel.

Im März 2017 verkündet Ebay wahrscheinlich als Folge der rechtlichen Unsicherheit, dass CBD und seine Inhaltsstoffe auf der Plattform generell unzulässig sind. Schon bestehende Händler dürfen ihre Produkte aber weiterhin verkaufen, neue werden aber nicht mehr aufgenommen.

Im März 2018 verbietet Amazon den Verkauf von CBD Öl und verbannt die entsprechenden Händler. Das hat unter anderem zu einer starken wirtschaftlichen Belastung von vielen Unternehmen geführt, die bisher mit Amazon kooperiert hatten. Zum anderen hat das zu einer Marktbereinigung beigetragen, weil einige besonders seriöse Erzeuger sich seitdem auf den Direktvertrieb konzentriert haben.

CBD in Deutschland – die aktuelle Handhabung der rechtlichen Vorgaben

CBD Produkte genießen auf der Basis der derzeitigen Rechtslage eine Art Pseudolegalität. Dem Markt scheint das aber nichts auszumachen. Täglich erscheinen neue Läden und Onlineshops auf der Bildfläche, die Cannabisprodukte verkaufen. Sogar Tankstellen und Kioske beteiligen sich an diesem Geschäft. Alle müssen die genaueren Bestimmungen einhalten, die in Folge der Gesetzesregelung getroffen wurden. Diese besagen, dass Verkauf, Erwerb und Konsum geduldet werden unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen. Der Gehalt an THC darf bei Nahrungsmitteln wie Hanföl 0,0005 % nicht überschreiten. Für CBD Produkte, die als Nahrungsergänzungsmittel im gesundheitlichen Bereich vertrieben werden, legt das Betäubungsmittelgesetzt die THC Grenze auf 0,2 % fest. Seriöse Hersteller gewährleisten diese Vorgaben, indem sie reines CBD aus der Pflanze gewinnen. Dazu werden die Blüten und die Blätter aus den oberen Trieben des weiblichen Nutzhanfs (Cannabis sativa) geerntet. Diese Cannabisart ist eine spezielle Züchtung, die nur einen verschwindend geringen Anteil an THC hat.
CBD Öl wird im weiteren Verfahren schonend extrahiert und in verschiedenen Konzentrationen mit einem Trägeröl gemischt. Weitere Wirk- und Zusatzstoffe dürfen nicht hinzugefügt werden.
CBD Blüten werden getrocknet und gelangen ebenfalls als reines Produkt in den Handel, sodass die THC Grenze nicht überschritten wird und keine unangemessenen Wirkungen auftreten. Das gleiche Limit gilt auch für CBD Liquids, die sich zunehmender Beliebtheit als Zusatz für das Dampfen im Vaporizer erfreuen. Zusätzlich sollten sie nikotinfrei sein.
Natürlich haben nicht nur die Händler, sondern auch die Käufer eine gewisse Sorgfaltspflicht und müssen ihrerseits darauf achten, dass die vorgegebenen Grenzwerte nicht überschritten werden. Das gilt besonders für Käufe bei Händlern aus dem Ausland, weil dort andere Richtlinien und Limits gelten. In der Schweiz sind zum Beispiel bis zu 1 % THC, in Österreich bis 0,3 % erlaubt. Der Erwerb und der Konsum von Produkten mit diesen Werten würden einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz darstellen und könnten eine strafrechtliche Verfolgung nach sich ziehen. Ein weiterer Aspekt, der von den zuständigen Behörden beobachtet wird, ist die Menge, die vertrieben und gekauft wird.
Diese sollte den Eigenbedarf nicht überschreiten. Bei großen Mengen wäre es möglich, das enthaltene THC mit speziellen Verfahren zu separieren und zu extrahieren und es zum Wiederverkauf zu verwenden. Auch in dem Fall wäre das ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Es gibt noch einen Sonderfall im Rahmen der rechtlichen Handhabung, die unter Umständen bei den Betroffenen zu Unannehmlichkeiten führen kann. Das betrifft das Rauchen von CBD Blüten beim Autofahren. Bei einer Kontrolle fällt natürlich sofort der typische Grasgeruch auf und Assoziationen mit Drogengenuss entstehen. Die Kontrolleure können CBD Blüten weder vom Geruch noch vom Aussehen von echtem Gras aus THC unterscheiden. Die Folge kann die Konfiszierung des Stoffes und der vorübergehende Entzug der Fahrerlaubnis sein. Die eingezogenen Blüten werden zur Analyse in ein Labor gegeben und man bekommt sie wieder zurück, wenn der Befund negativ ist. Das kann aber eine Zeit lang dauern und man sollte diesem Ärger aus dem Weg gehen und auf das Rauchen im Auto verzichten.

Fazit

Momentan braucht sich niemand, der CBD in Deutschland kauft und konsumiert, über die Legalität Sorgen zu machen, obwohl die Rechtslage nicht eindeutig ist. Die Behörden machen bisher keine Anstalten, etwas gegen den Gebrauch von CBD Produkten zu unternehmen, wenn die gesetzlichen Vorgaben eingehalten und nur Mengen zum Eigenbedarf erworben werden. Das gilt sowohl für das Öl, die Blüten als auch für Liquids zum Dampfen. Für die Zukunft wäre es wünschenswert, wenn es eine rechtsverbindliche Regelung gäbe, die CBD in Deutschland aus der illegal angehauchten Ecke holt. Das ist auf der Grundlage, dass die Produkte keine psychoaktive Wirkung haben, aber ein enormes gesundheitliches Potenzial besitzen, eine sinnvolle Konsequenz. Zur Meinungsfindung tragen auch mit Sicherheit die unzähligen positiven Erfahrungsberichte von Konsumenten und die vielversprechenden Teilergebnisse von breit angelegten Langzeitstudien bei.

 

Cannabis Rezepte – 5 gesunde & leckere Rezepte

By admin3 on February 4, 2019 in Allgemein

Kochen und Backen mit Hanf (cannabis Rezepte)

Hanf in der Küche liegt im Trend also auch cannabis rezepte. Neben den Cookie-Klassikern gibt es inzwischen eine breite Produktpalette hochwertiger Lebensmittel und tolle Koch-Ideen rund um den Hanf. Ob Indicas, Sativas, CBD oder THC gekocht und gebacken werden liegt im Ermessen des jeweiligen Küchenchefs.

Vorab ein paar Grundlagen zur Hanfküche
Die meisten Rezepte können ganz einfach zu Cannabis-Gerichten umfunktioniert werden dies nennt man dann auch cannabis rezepte. Dazu braucht es nur einige Basics wie ein Cannabisöl oder eine Cannabisbutter. Dazu kommen inzwischen die Produkte aus den Nutzhanfsorten wie Hanfmehl oder sogar Hanfnudeln. Beim Mehl ist es wichtig, nie mehr als höchtens 20 Prozent der Gesamtmenge durch Hanfmehl zu ersetzen, da die Gerichte sonst zu schwer werden würden.
Wer mit frischen oder getrocknetem Cannabis kocht, hat die Wahl bei der Art, der Dosierung und Auswahl des verwendeten Pflanzenmaterials. Wer nur Blüten verkocht, wird etwas sachter dosieren, ebenso gut können auch alle andere Pflanzenteile (abgesehen von den holzigen Stängeln) in die Gerichte wandern.

Die folgenden Cannabis Rezepte gelten als Richtwerte und Inspiration. Kochen und Backen mit Hanf muss einfach ausprobiert und erfahren werden.

Cannabisöl
Das mit Cannabis aller Art angereicherte Öl gehört zu den Basics in der Küche. Viele Rezepte können damit verfeinert und bereichert werden. Besonders gut eignet sich ein solches Öl auch für die kalte Küche. Ob als Dressing, Dip, über den Salat oder die Antipasti, der würzige Cannabisgeschmack gibt ein besonderes Highlight.

Rezept Cannabisöl
1 Liter Öl (Sesam, Sonnenblume oder erhitzbares Olivenöl)
ca. 150 gr Cannabis

Die Pflanzenteile mit einer Schere zerkleinern und löse auf einem Backblech oder in einer feuerfesten Form verteilen. Dann den Ofen auf etwa 100° vorheizen und während der Ofen erhitzt, das Öl in einem Topf leicht erwärmen. Das Öl wird gleich über das Cannabis gegeben.

Mit einer Alufolie das Blech gut abschließen, besonders an den Ecken darauf achten, dass es luftdicht ist. Jetzt kommt alles zusammen für ca. 30 bis 40 Minuten in den Backofen.

Die Mischung herausnehmen und mit einem Löffel, Gabel oder Spatel leicht ausdrücken und immer wieder etwas wenden. Nach einer zweiten Runde backen bei 100° und wieder 30 bis 40 Minuten ist die Mischung fertig. Das Öl wird, wenn etwas abgekühlt, durch ein Tuch aus Naturfasern (Käsetuch, Leinenwindel oder auch ein Teesäckchen) ausgedrückt.

Alternativ gehen auch die bei Zimmertemperatur sämigen Fette Kokosöl oder auch Ghee.
Als Richtwerte gelten etwa 200 Gramm Fett und je nach Belieben um die 30-50 Gramm Pflanzenmaterial.
Wieder wird das Fett sachte erhitzt und zusätzlich etwa ein Liter destilliertes Wasser zugegeben. Diese Zubereitungen können etwas heißer eine Stunde ausgekocht werden und danach noch zwei Stunden leicht köcheln. Dazwischen immer wieder umrühren. Die Mischung ausdrücken und das Wasser-Fettgemisch in den Kühlschrank stellen. Beides trennt sich über Nacht und das Fett kann leicht abgeschöpft und in kleine Gläser gefüllt werden.

Rezept Cannabutter
1 Tasse Wasser
1 Pfund Butter, ungesalzen
25 – 30 Gramm fein zerteilte gemahlene Cannabisblüten oder sonstiges Cannabis-Pflanzenmaterial

Zunächst wird das Pflanzenmaterial für 30-40 Minuten im etwa 100°C warmen Backofen decarboxyliert, ebenfalls mit einer Alufolie bedeckt, aber ohne die Butter!

Butter und Wasser werden gemeinsam in einen Kochtopf geben und auf niedrigster Stufe langsam erhitzt. Das Wasser verhindert das Verbrennen der Butter. Nach Zugabe des Cannabis muss die Mischung bei kleiner Hitze 3 Stunden köcheln, aber nicht kochen.

Zum Schluss wird die Butter Cannabis Mischung durch ein Tuch (Käsetuch, Leinenwindel oder sonstiges geeignetes Baumwoll- oder Leinengewebe) ausgepresst. Am besten ist es, die Flüssigkeit in eine große Schüssel auszupressen und dann in kleinere Gläser oder Tupperschüsseln umzufüllen.
Während der Aushärtung im Kühlschrank trennt sich das Wasser wieder von der Butter und kann entsorgt werden. Die Butter je nach Konzentration Cannabis und verwendeter Art bitte sehr vorsichtig dosieren und ausprobieren!

Cannabis-Brownies
1 Packung Brownie-Mix von irgendeinem Hersteller
Öl und Wasser gemäß Packung-Angabe
2 Esslöffel des Öls einfach durch geschmolzene Cannabutter oder Cannaöll tauschen
Schokoladenstückchen, Schokostreusel und Nüsse nach Belieben

Die Zutaten nach Packungsangabe in einer Schüssel vermischen und anschließend in Muffin-Bäckförmchen oder -bleche umfüllen. Gegebenenfalls vorher noch die zusätzliche Schokolade unter den Teig rühren, Streusel und Nüsse über den Teig verteilen. Dann im vorgeheizten Backofen für etwa 40 Minuten backen.

Cannabis Honig
500 Gramm Honig, am besten biologisch-organischen Honig
15 Gramm Cannabis, Blüten gerne auch gemischt mit anderen Pflanzenteilen

Das Cannabis sollte mit der Schere grob geschnitten und in ein Tuch, Leinensäckchen oder auch eine Teesocke gegeben werden. Dann das Tuch rollen und fest zusammen binden oder die Säckchen gut mit einer Schnur verschließen. Das Ganze sollte nicht zu eng gepresst werden, sonder der Cannabis sicher aber locker eingeschlossen sein.

Dann den Honig über kleiner Flamme, eventuell zur Sicherheit auch in einem Wasserbad erhitzen. Zu stark aufgekochter Honig kristallisiert nach dem Abkühlen krümelig aus und schmeckt dann nicht mehr so fein.
Ist der Honig schön flüssig kommt das Cannabisbündel hinein. Alles zusammen bei kleinster Temperatur etwa 4 Stunden köcheln. Wieder gilt, dass die Mischung auf keinen Fall kochen darf. Das Bündel im Topf ab und zu wenden. Dabei sollte sich dann schon die Abgabe einer dunklen Farbe in den Honig bemerkbar machen.

Nach dem Kochen über Nacht im Topf auskühlen und am nächsten Tag das Bündel entnehmen und am besten mit Latexhandschuhen ausdrücken. Anschließend ist der Honig schon fertig und kann in kleine Gläser abgefüllt werden.

Aus den inzwischen in fast jeden Reformhaus und im Spezialversand erhältlichen Nutzhanf-Zutaten lassen sich ebenfalls wunderbare Speise (cannabis rezepte) auch in Kombination mit Cannabutter oder -öl zubereiten.

Im Angebot finden sich neben den klassischen Hanf-Speiseölen aus denen man cannabis Rezepte herstellen kann

Hanfsamen
Hanfmehl
Hanfnudeln, Brotaufstriche, Süßigkeiten und vieles mehr.

Körner-Hanf-Riegel
Zutaten für ca. 20 Riegel:
30 Gramm Chiasamen, Amaranth, Flohsamen oder Sesam
50 Gramm gehackte Kakaobohnen
50 Gramm Hanfsamen
190 Gramm Buchweizen
150 Gramm ungesalzene Pistazien oder Pinienkerne
50 Gramm getrocknete Preiselbeeren, Cranberrys oder Gojibeeren,
100 Gramm Mandelsplitter oder -stifte
250 Gramm Erdnussbutter
250 Gramm Honig (gerne auch der Cannahonig!)
100 Gramm brauner Rohrzucker

Die Sämereien, Beeren, Kakaobohnen und Nüsse in einer Schüssel mischen. Als nächsten Schritt die Erdnussbutter mit dem Honig und Rohrzucker langsam erhitzen. Alles gut durchrühren, so dass sich die Zutaten geschmeidig verbinden. Dann die Samen- Früchtemischung unterrühren, vom Herd nehmen und die nur leicht abgekühlte Masse auf einem Blech verteilen. Nach dem vollständigen Abkühlen kann die Masse in leckere Riegel geschnitten werden.

Hanf-Pizza
250 Gramm Weizenmehl Type 405
50 Gramm Hanfmehl
½ Würfel frische Hefe
120 Milliliter lauwarme Milch
2 Esslöffel Oliven oder Cannaöl
1 Teelöffel Salz
1 Dose Tomaten stückig
Pfeffer
eine Prise Zucker
Belag nach Belieben Käse, Mozzarella, Pilze, Paprika, Schinken …

Zuerst das Mehl gut durchmischen. Die Milch wird ein wenig erwärmt, so dass sich die Hefe darin komplett auflösen kann. Dazu kommt die Prise Zucker und der Brei wird dann zur Mehlmischung gegeben. Salz und Öl zugeben und mit dem Knethaken zu einem homogenen, elastischen Teig kneten. Der sollte kurz an einem warmen Ort aufgehen. Hat sich eine schöne glatte Kugelform gebildet ist der Teig bereit, er wird mit den Händen nochmals leicht durch geknetet und auf einem Backblech aufgerollt. Der Ofen kann in der Zwischenzeit bereits auf 250° vorgeheizt werden. Jetzt noch die Pizza nach Herzenslust belegen und nach 15 bis 20 Minuten Backzeit ist der Genuss bereit! Wer möchte kann auch noch einige feine Hanfsamen frisch über die Pizza streuen.

Hanfpesto
1 Handvoll Basilikumblätter
2 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Hanföl
100 Gramm Hanfsamen
20 Gramm Parmesan (die Veganer lassen den einfach weg!)
30 Gramm Cashew- oder Pinienkerne
Salz, Pfeffer und wer mag, auch etwas Peperoncino

Die Basilikumblätter werden gewaschen und anschließend mit einem Küchentuch etwas abgetrocknet. Der geschälte Knoblauch wird in Würfel geschnitten. Wer den scharfen Knobi-geschmack etwas abmildern möchte, kann ihn kurz andünsten. Das wird mit dem mit dem Knoblauch, dem Hanföl und dem größten Teil der Hanfsamen fein im Mixer zerkleinert. Zum Schluss werden die restlichen Hanfsamen sowie Cashew- oder Pinienkerne fein gehackt zugegeben, mit etwas Salz, Pfeffer und Peperoncino abschmecken und fertig!

 

Rick Simpson Öl – Was ist das und was macht es?

By admin3 on February 4, 2019 in Allgemein

Rick Simpson Öl – Was ist das?

Häufig wird propagiert, Cannabisöl könne Krebs heilen. Ein Name, der in diesem Zusammenhang immer wieder auftaucht, ist der von Rick Simpson, einem Kanadier. Der Legende nach hatte Simpson 2002 eine Hautkrebs-Diagnose erhalten. Er heilte sein Krebsgeschwür mit dem – angeblich von ihm selbst entwickelten – Rick Simpson Öl, kurz RSO. Rick Simpson Öl enthält THC in hohen Anteilen. Es ist also in Deutschland illegal und gilt – im Unterschied zu medizinischem CBD Öl – als Rauschdroge.

Krebserkrankungen ohne jegliche ärztliche Therapie und Überwachung allein mit RSO heilen zu wollen, kann nur als äußerst risikoreich beschrieben werden. Bisher sind keine medizinischen Belege gefunden worden, dass Rick Simpson Öl ein Wundermittel ist, oder einen Durchbruch bei der Krebsbehandlung bedeutet. Das Gegenteil ist eher der Fall. Dank Simpsons Aussagen und Buchveröffentlichungen glauben immer mehr Krebspatienten, ganz auf schulmedizinische Behandlungen verzichten zu können.

Wer ist Rick Simpson?

Der Kanadier Rick Simpson gilt weltweit als Star und Ikone der Hanfszene. Er hat übrigens nichts mit dem gleichnamigen Art Director zu tun, der 1991 einen Oscar für Szenenbilder im Film “Dick Tracy” gewonnen hatte.

Rick Simpson behauptet seit Jahren, seinen eigenen Hautkrebs 2003 nur mithilfe seines eigenen Rezeptes für Cannabisöl geheilt zu haben. In diesem Zusammenhang vermarktet Simpson sein Rezept für “Rick Simpson Oil”, als handle es sich dabei um ein Wundermittel. Er propagiert, wo immer er kann, sein Rick Simpson Öl könne Krebs und andere schwere Erkrankungen heilen. Nicht nur das: Simpson tut jede konventionelle Krebstherapie als unsinnig ab. Damit spricht er vielen krebskranken Menschen, die Angst vor den Folgen von Bestrahlungen und Chemotherapie-Behandlungen haben, aus der Seele. Simpson füllt mittlerweile Messehallen und wird zu Kongressen eingeladen. Er schreibt Bücher zum Thema. Seine Anhängerschaft wächst, zumal Cannabis und THC von vielen nur als Rauschdrogen verteufelt werden.

Nicht verhehlt werden soll, dass Rick Simpson wegen seiner unhaltbaren Behauptungen zum Thema Krebsbehandlung unter Medizinern sehr umstritten ist. Simpson behauptet, er habe seinen Hautkrebs über mehrere Tage äußerlich mit dem selbst hergestellten Rick Simpson Öl behandelt – und der Krebs sei verschwunden. Das stellte für ihn den Anlass her, sein THC Öl als “Rick Simpson Öl” öder “Phoenix Tears” anzupreisen, wo immer er auftauchte. Zunächst stellte Simpson Krebspatienten, die ihn auf seine Heilung ansprachen, seinen Cannabis-Extrakt kostenlos zur Verfügung. Als die Anfragen explodierten, stellte Simpson eine Herstellungsanweisung für Rick Simpson Öl auf seiner Homepage ein.

Wegen seines illegalen Cannabis-Anbaus und des hohen THC-Gehalts von RSO kam Simpson zunehmend in Konflikt mit der örtlichen Polizei. Daher wanderte er 2013 schließlich in die Niederlande aus. Mittlerweile könnte er wieder nach Kanada zurückkehren, weil Cannabis dort legalisiert wurde. Anbau, Konsum und Verkauf von Cannabis sind in Kanada nicht mehr strafbar. Auch wenn Simpson von RSO oft als der “großartigsten Medizin” des Planeten spricht, ist diese Aussage irreführend. Denn Simpson beschreibt sein Rick Simpson Öl erstens als medizinisch potent, und nicht als Rauschdroge. Zweitens sieht er RSO als Therapeutikum gegen jegliche schwere Erkrankung. Simpson propagiert RSO vor allem als heilendes Krebs-Medikament. Drittens stellt Simpson sein Cannabis Öl als harmloses und nicht süchtig machendes Medikament in den Fokus.

Damit wird er zum Hoffnungsträger von verzweifelten Menschen, die an den Folgen von Krebs, Chemotherapien oder Bestrahlungen, aber auch von Multipler Sklerose, Asthma, Diabetes, chronischen Schmerzen, Depressionen, Arthritis, Asthma oder anderen Erkrankungen leiden. Simpsons Aussagen stehen nicht nur medizinischen Erkenntnissen entgegen, sondern werden von Onkologen und anderen Fachärzten auch als geradezu gefährlich angesehen.

Was ist Rick Simpson Öl bzw. RSO?

Rick Simpson Öl ist ein Cannabisöl mit mehr als 90 Prozent THC-Gehalt. Damit ist RSO in Deutschland illegal. Tatsächlich hat Simpson die Rezeptur für Rick Simpson Öl nicht wirklich selbst entwickelt. Ein Mann namens W. B. O’Shaughnessy entwickelte schon um 1830 das Rezept. Rick Simpson ließ es sich allerdings als Eigenerfindung patentieren. Er erwarb damit alle Rechte daran. Auch wenn er am RSO Verkauf selbst nichts verdient, kann Simpson dank seiner wachsenden Anhängerschar durch Vorträge und Bücher vermutlich beträchtliche Einnahmen generieren.

Grundlage der Herstellung von RSO sind abgeerntete Cannabis-Knospen oder -pflanzen. Nach der Ernte werden die THC-haltigen Pflanzenteile in hochprozentigen Alkohol gelegt. Das Harz und die darin enthaltenen Cannabinoide lösen sich im Alkohol. Die Pflanzenteile werden dann ausgesiebt. Das gesamte Prozedere wird mehrfach wiederholt, damit ein wirkungsvoller Extrakt mit hohem THC-Gehalt entsteht. Die weitere Herstellungsweise darf wegen der Entzündlichkeit des Alkohols kein offenes Feuer und keine heiße Herdplatte beinhalten. Das Rick Simpson Öl wird daher immer im Freien hergestellt.

Rick Simpson nutzt einen Reiskocher und einen Ventilator, der die aufsteigenden Alkohol-Dämpfe vertreiben soll. Gerieten diese auf die heiße Herdplatte, würde das eine Explosion auslösen. Allein das weist auf die Gefahren einer Eigenherstellung von RSO hin, abgesehen von deren Strafbarkeit. Simpson geht es darum, durch Hitzezufuhr einen Prozess der Decarboxylierung einzuleiten, der das THC und das CBD aus dem alkoholischen Hanfabsud entstehen lässt. Bisher liegen nur deren Vorstufen THCa und CBDa vor. Als Endergebnis dieses laienhaft durchgeführten Prozesses erhält Simpson ein dickflüssiges, fast schwarzes und bitteres Cannabisöl.

Das Rezept wird heute als RSO vermarktet. Die Dosierung des extrem potenten und hochdosierten Rick Simpson Öls sollte mit Einweg-Spritzen vorgenommen werden. In Holland entwickelte die “Stichting Mediwiet”, eine Cannabis-Klinik, einen “Cannolator Cannabis Extraktor”, der den Herstellungsprozess für RSO vereinfachen soll. Außerdem wird hier empfohlen, dass RSO mit Olivenöl zu verdünnen, um es dosierfähiger zu machen.

Studienlage, fachliche Meinung und Beweise

Gesichert ist, dass derzeit medizinische Studien vorgenommen werden, die die Wirksamkeit von Cannabis-Präparaten mit THC- oder CBD-Gehalt gegenüber bestimmten Krebsarten zum Thema haben. Fakt ist außerdem, dass in einigen Krebs-Kliniken bereits drei zugelassene CBD- und THC-Präparate gegen Krebs eingesetzt werden. Was fehlt, sind aber wissenschaftlich haltbare Langzeitstudien und detaillierte Forschungsergebnisse, die sich auf die Behandlung verschiedener Krebsarten beziehen.

Auch wenn es schon glaubwürdige Hinweise aus diversen Tier- oder Laborstudien gibt, dass CBD und THC bei einigen Krebsarten, oder als Begleittherapie gegen Schmerzen, Übelkeit oder andere Folgen einer Chemotherapie wirksam zu sein scheinen, sind diese Annahmen noch nicht wissenschaftlich verifiziert. Tier- oder Laborstudien genügen nicht, um ein neues Therapeutikum als Krebsmedikament zuzulassen. Zudem zeigt die Pharmaindustrie kein großes Interesse an solchen Präparaten ohne Eigenpatent.

Namhafte Onkologen wie Franjo Grotenhermen sehen das angebliche Wundermittel RSO sehr kritisch. Grotenhermen veröffentlichte einen Brief an Simpson, in dem er diesem überzogene Heilsversprechungen vorwirft, die keiner Überprüfung standhalten könnten. Im Übrigen habe Simpson keine medizinische Vorbildung. Viele der von ihm propagierten “Fakten” seien schlichtweg falsch. So sei THC nicht das einzige krebsrelevante Cannabinoid. CBD sei möglicherweise bei einigen Krebsarten viel wirkungsvoller. Außerdem erweisen sich bei einigen Krebserkrankungen Kombi-Präparate mit THC- und CBD–Gehalt als wirksamer.

Grotenhermen weist Simpson in seinem Brief mehrere Wissenslücken und Irrtümer nach. Der relevanteste Fehlschluss von Simpson sei die Behauptung, konventionelle Krebstherapien seien gefährlich, und daher zu vermeiden. Nach Aussagen von Simpson könne sein Rick Simpson Öl mehr als 70 Prozent der Patienten heilen, die mit schweren Strahlenschäden und Chemotherapie-Folgen zu ihm kämen. Daher lehnt er schulmedizinische Krebstherapien explizit ab. Simpson ruft seine Fans zu entsprechendem Verhalten auf. Dem steht entgegen, dass mittlerweile 55 Prozent der Krebspatienten mit schulmedizinischen Methoden geheilt werden können. Unstrittig ist in Teilen der Schulmedizin, dass Cannabinoide als Begleittherapie oder Kombinationstherapie bei Krebs durchaus hilfreich sein können.

Dennoch ist es notwendig, dass weitere Forschungsprojekte die Wirksamkeit, die Anwendungsgebiete oder sinnvollen Dosierungen für Cannabis-Präparate ermitteln. Bis man genügend wissenschaftliche Erkenntnisse aus Langzeitstudien mit menschlichen Probanden gewonnen hat, werden noch viele Jahre vergehen. Für Rick Simpson Öl als alleinige Krebstherapie sind bisher keinerlei wissenschaftliche Belege zu finden. Anzumerken ist auch, dass die Herstellungsweise von RSO Gefahren birgt. Der Cannabisanbau ist weiterhin in weiten Teilen der Welt illegal. Hygienische Fragen sind zu beantworten. Außerdem ist der von Simpson genutzte Prozess der Decarboxylierung mehr als gefährlich. Zudem liegen bisher keine Erkenntnisse darüber vor, wie das Rick Simpson Öl langfristig wirkt.

Es bleibt abzuwarten, was aus Rick Simpson Öl wird, und welche Relevanz THC oder CBS in der Krebstherapie der Zukunft erhalten werden.

 

CBD Tropfen – Kauftipps, Anwendung, Wirkungen usw.

By admin3 on February 4, 2019 in Tipps und Infos

Cannabis ist vielen Menschen vor allem als Rauschmittel bekannt. Auf dem Markt sind inzwischen viele verschiedene Produkte mit dem Wirkstoff Cannabidiol (CBD) erhältlich. Cannabidiol ist für die Linderung diverser Beschwerden in der Medizin angekommen. Sind CBD Tropfen also eine Rauschsubstanz oder ein Heilmittel gegen Schmerzen? Wie wird es angewendet und welchen Nutzen bringt es? Dieser Artikel informiert, wie CBD Tropfen wirken.

Cannabisöl gegen Krankheiten

CBD Tropfen stehen zunächst als Abkürzung für Cannabidiol. Dieser ist ein Wirkstoff aus der Hanfpflanze. Machen CBD Tropfen deshalb ebenfalls „high“? Die Medizin hat inzwischen die heilende Wirkung von Cannabidiol erkannt und untersucht. Bei Erkrankungen, wie Multiple Sklerose und bestimmten Epilepsieformen sind CBD Tropfen ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Doch wie kommt das zustande?

Cannabidiol hat eine langjährige Tradition in der Naturheilkunde. Hanfpflanzen produzieren während des Wachstums mehrere Substanzen: THCa und CBDa sind dabei die zwei bedeutendsten Substanzen. Beides sind Vorläufer anderer, heute verstärkt genutzten, Stoffe: THC und CBD. Insbesondere die Substanz THC (Tetrahydrocannabinol) ist bekannt dafür, psycho-aktiv zu wirken und zu berauschen. Wegen dieser einzelnen Substanz fällt eine Vielzahl der erhältlichen Produkte unter das Betäubungsmittelgesetz.

Anders ist es bei dem Wirkstoff CBD. Cannabidiol berauscht nicht und verfügt stattdessen über viele hilfreiche Eigenschaften. In der Forschung ist der Wirkstoff allerdings erst seit den 60er Jahren im Fokus. Seitdem die Forschung auf den Inhaltsstoff der Hanfpflanze aufmerksam geworden ist, sind die Einsatzgebiete zahlreicher geworden. Mittlerweile kennt auch die Medizin den Nutzen von CBD.

Tipps zum Kauf und zur Aufbewahrung von CBD Tropfen

CBD Tropfen sind seltener in Apotheken oder Reformhäusern frei erhältlich. Grundsätzlich gilt jedoch, dass Produkte mit einem CBD-Gehalt von unter 0,2 % frei verkäuflich sind. Dementsprechend sind CBD Tropfen auch im Onlinehandel frei und legal verfügbar. Die CBD Tropfen Apotheke bietet sich vorwiegend an, wenn der Arzt ein Rezept für entsprechende Mittel ausgestellt hat. Bei einem Kauf von CBD Tropfen lohnt sich der genaue Blick auf das Etikett und die Produktbeschreibung: Bio-Siegel und eine schonende Verarbeitung sorgen für eine gute Qualität, die der Wirksamkeit der Tropfen zugutekommt.

Wie sind CBD Tropfen aufzubewahren? Prinzipiell gilt für die Lagerung von CBD Tropfen dasselbe wie für herkömmliches Öl. Im Kühlschrank sind CBD Tropfen nicht gut aufgehoben, da dies die Konsistenz beeinträchtigt. Generell ist es ratsam, CBD Tropfen dunkel und kühl zu lagern. Bei der richtigen Lagerung sind CBD Tropfen bis zu 12 Monate haltbar. Dazu muss die Flasche allerdings verschlossen sein.

Wirkung von CBD Tropfen im Körper

Der menschliche Körper verfügt über ein eigenständiges Endocannabinoidsystem. Diese Entdeckung verursachte verstärkte Forschungen bezüglich der Cannabinoide. Diese Forschungen revolutionierten die Anwendbarkeit von Tropfen als Medizinprodukt. Wie wirken die CBD Tropfen? Für welche Anwendungsgebiete sind sie empfehlenswert? CBD Tropfen gelten vorrangig als hilfreich bei bestimmten Formen der Epilepsie. Sie lindern die Krampfsymptomatik bei kindlicher Epilepsie, wie z. B. beim Dravet-Syndrom. Zugleich wirkt sich CBD angstlösend auf den Körper aus. Es verfügt somit über eine beruhigende Wirkung.

Die antioxidative Wirksamkeit von Cannabinoide ist längst erwiesen und damit einher geht die Entdeckung, dass CBD Tropfen geeignet sind, um das Nervensystem zu schützen. Freie Radikale schädigen die Zellen und sind mitverantwortlich für die Alterung des Körpers. Mithilfe von CBD Tropfen lässt sich solch eine Zellschädigung verringern. Diese Auswirkungen sind besonders für die Therapie von Parkinson und Alzheimer wegweisend. CBD lindert Ängste und Depressionen. Deshalb sind Tropfen gut geeignet, um Angststörungen und Depressionserkrankungen zu lindern.

Die Tropfen eignen sich aufgrund ihrer antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften gut für entzündliche Krankheiten (z. B. Akne, Neurodermitis und Schuppenflechte). Migräne und Arthritis lassen sich mithilfe der Tropfen ebenfalls gut lindern. Wie funktioniert dieser Effekt auf dem Körper? CBD beeinflusst bestimmte Rezeptoren des Körpers. Diese Rezeptoren sind unter anderem für die Schmerzwahrnehmung zuständig.

Wirkung von CBD Tropfen auf Tiere: Cannabisöl für Hund und Katze?

Da sich CBD Tropfen vorteilhaft auf die Gesundheit des Menschen auszuwirken scheinen, stellt sich die berechtigte Frage, ob CBD ebenso für die tierische Gesundheit infrage kommt. Wie wirken CBD Tropfen auf Tiere? Wo kommt es zum Einsatz? Hunde und Katzen, die unter Problemen mit den Bandscheiben, Gelenken oder Knorpeln leiden, können von der schmerzlindernden Wirkweise der Tropfen profitieren. Zugleich entspannen sich die Tiere unter einer Gabe von Tropfen eher und verlieren ihre Ängstlichkeit. Allerdings hängt das bedeutend mit der Dosis zusammen.

Bei Tieren, wie Hunde, Katzen oder Pferde, wirken die CBD Tropfen in der gleichen Weise wie beim Menschen. Ebenso wie der Mensch lässt sich ein Tier durch die richtige Dosierung positiv beruhigen und behandeln. Das Geheimnis zu dieser Tatsache liegt im körpereigenen Endocannabinoid-System. Dieses körpereigene System haben Tiere genauso wie Menschen.

CBD Tropfen Einnahme, Dosierung und Nebenwirkungen

Für die Einnahme von CBD Tropfen ist die Dosis wesentlich, um die optimale Wirksamkeit zu erzielen. Wie sind CBD Tropfen zu dosieren? Mit welchen Nebenwirkungen ist zu rechnen und für wen ist die Einnahme sinnvoll? Diesen Fragen widmet sich dieser Abschnitt.

CBD Tropfen einnehmen

Tiere vertragen keineswegs dieselbe Dosierung wie ein Mensch. Im Allgemeinen gilt der Rat, dass die Dosis umso geringer auszufallen hat, je kleiner das Tier ist. Eine Katze benötigt eine geringere Dosis als ein Schäferhund, ein Hund eine kleinere als ein Pferd, usw. In jedem Fall ist es ratsam, die Behandlung mit einer geringen Dosis anzufangen und diese allmählich zu steigern, bis der gewünschte Effekt eintritt. Beim Menschen lässt sich ein Öl, wie es bei Tropfen der Fall ist, am einfachsten oral aufnehmen. Im Handel sind verschiedene Optionen für die orale Einnahme vorgesehen: Kapseln, Verdampfer oder mithilfe einer Pipette lassen sich Tropfen ganz nach Bedarf und Notwendigkeit unkompliziert und tropfengenau dosieren. Gleichgültig, welche Variante bevorzugt wird: Es ist ratsam, 15 Minuten nach der Einnahme der Tropfen, nichts zu trinken. Dadurch lässt sich die Wirksamkeit des Öls verbessern.

Die vielen Optionen, um Tropfen einzunehmen, sind besonders gut, um persönlichen Vorlieben zu entsprechen: Da dieTropfen über einen bitteren Geschmack verfügen, mag nicht jeder ihr Aroma. Dementsprechend sind Pillen oder Kapseln ideal, um die spezifischen Aromen zu umgehen. Manche Menschen reagieren empfindlicher auf den Geschmack vonTropfen. Wer diesen Geschmack absolut nicht erträglich findet, kann mit Wasser „nachspülen“. Aufgrund dieses speziellen Aromas der Tropfen können Nebenwirkungen, wie z. B. Übelkeit, auftreten. Diese sind im Regelfall selten und gering ausgeprägt. Zudem hängt das Auftreten von Nebenwirkungen vor allem von der Dosis ab.

Nebenwirkungen

Für gewöhnlich steigt das Risiko von Nebenwirkungen mit dem Anstieg der jeweiligen Dosis. Allerdings sind noch keine Langzeitstudien vorhanden, sodass Aussagen zu möglichen Nebenwirkungen äußerst vage sind. Forscher sind sich jedoch einig, dass dem Körper bei sachgemäßem Gebrauch keine toxischen oder negativen Auswirkungen drohen. CBD Tropfen sind insgesamt sehr sicher in ihrer Anwendung. Bisherige Forschungsergebnisse zeigen lediglich, dass es selten und ausschließlich bei immens hohen Dosierungen zu einigen wenigen Nebenwirkungen kommen kann: Appetitlosigkeit, Schläfrigkeit oder Durchfall sind demnach möglich.

Dosierung

Eine Dosis der CBD Tropfen ist nicht klar geregelt. Grundsätzlich lohnt es sich aber, als Einsteiger auf Öle zurückzugreifen, die 10 bis 15 % CBD enthalten. Die Tropfen eignen sich für eine Einnahme zwei- bis dreimal pro Tag. Bei jeder Einnahme empfiehlt sich eine Dosis von ungefähr drei Tropfen CBD. Bei leichten Beschwerden ist dies eine gute Einstiegsdosis, um mit den CBD Tropfen vertraut zu werden. Chronische Beschwerden profitieren eher von einem hochkonzentrierten Cannabisöl. Ein Gehalt von CBD von 30 % erzielt eine bessere Wirkung. In diesem Fall ist es zudem ratsamer, morgens und abends ca. fünf Tropfen einzunehmen. Bei Kapseln und Pillen gilt die Empfehlung des Herstellers in der Packungsbeilage.

Im Handel sind außerdem Salben erhältlich, die CBD enthalten und auf betroffene Hautstellen aufgetragen werden können. Diese Produkte lohnen sich besonders bei Schuppenflechte oder Neurodermitis. Akne und andere entzündliche Hauterkrankungen können gleichfalls von einer solchen Salbe profitieren. Bei der Verwendung einer Salbe oder Creme gelten ähnliche Empfehlungen wie für die klassischen CBD Tropfen. Zweimal pro Tag lässt sich die Salbe auf die jeweilige Hautstelle auftragen. Die Menge und Häufigkeit der Nutzung richtet sich nach dem Fortschritt der Heilung. Nach einigen Tagen kann die Dosis bei Bedarf weiter angepasst werden. Doch auch bei einer Salbe gilt: Die Packungsbeilage und die Anwendungshinweise des jeweiligen Herstellers sind zu beachten. Im Zweifel können außerdem Ärzte oder Apotheker Fragen über die CBD Tropfen beantworten.

Studien und Erfahrungen – die Hanfpflanze als legales Heilmittel?

Wie legal ist der Konsum? In Deutschland gilt, dass sie unter einer wesentlichen Bedingung legal erwerbbar sind: Die Tropfen müssen einen Wert von unter 0,2 % THC enthalten. Erst bei weniger als 0,2 % THC entfällt die Einordnung in das Arzneimittelgesetz, sodass die Tropfen problemlos frei verkauft dürfen. AlleTropfen mit einem Gehalt von über 0,2 % THC gelten als Medikament und bedürfen deshalb eines Rezepts vom Arzt. Die Forschung hat inzwischen zahlreiche Studien durchgeführt, die die Wirksamkeit von CBD Tropfen betreffen. Speziell in der Krebsforschung sind Studien durchgeführt worden, die Erfolg versprechen.

Einzelne Studien haben beispielsweise herausgefunden, dass CBD in der Lage ist, Tumorzellen in ihrer Lebensfähigkeit einzuschränken. Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen ließ sich im Verlauf von Studien mit CBD verringern. Viele weitere Studien belegen eine positive Wirkung auf den menschlichen Organismus. Viele Menschen mit entzündlichen Krankheiten spüren eine Linderung ihrer Symptome unter der Einnahme von CBD.