CBD – Einführung und Tipps und Studien

CBD – Einführung und Tipps und Studien

By admin3 on December 13, 2018 in Tipps und Infos

Der Begriff “Cannabis” aus dessen Teilen CBD besteht wird normalerweise mit dem Genuss von berauschenden Pflanzenteilen der hanfpflanze verbunden. Wenn die Rede auf Cannabidiol kommt, geht es aber gerade nicht um eine berauschende Wirkung. Im Gegensatz zum psychoaktiven THC, das aus der männlichen Hanfpflanze gewonnen wird, entstammt das Cannabidiol der weiblichen Hanfpflanze. THC ist hier kaum enthalten. Daher ist Cannabidiol ein kaum psychoaktiv wirkendes Cannabinoid, das vor allem zu verschiedenen medizinischen Zwecken eingesetzt werden kann. Bewiesen sind seine entkrampfenden, entzündungshemmenden, schmerzlindernden, angstlösenden und Übelkeit vertreibenden Effekte. Andere Effekte von Cannabidiol stehen noch in der Diskussion, befinden sich aber schon in der Erforschung.

 

Was ist Cannabidiol?

Cannabis und damit die darin enthaltenen Substanzen Cannabidiol oder THC sind eigentlich gar keine neuen Drogen. Bereits von 5.000 Jahren haben Menschen den Nutzen der Hanfpflanzen erkannt und zu verschiedenen Zwecken genutzt – allerdings ohne zu ahnen, worauf der eintretende Effekt beruht. Unsere frühzeitlichen Vorfahren konnten vermutlich noch kein Cannabis-Öl und keine Tropfen aus der Hanfpflanze herstellen. Trotzdem wussten sie anscheinend schon, dass Cannabis eine positive Wirkung auf Schmerzen hat.

Die moderne Wissenschaft hat sich intensiv mit den Substanzen aus der Hanfpflanze befasst. Mittlerweile wurden 489 verschiedene Pflanzen-Bestandteile aus dem Hanf isoliert und bestimmt. Dabei waren neben den enthaltenen Terpenen oder Flavonoiden vor allem die Phytocannabinoide von Interesse. Derzeit sind etwa 70 verschiedene Phytocannabinoide aus dem Hanf bekannt. Dabei spielen das THC bzw. die Tetrahydrocannabinole wegen ihrer berauschenden Wirkung als illegale Rauschdroge eine Rolle.

Die Cannabidiole oder CBDs stellen ein weiteres Forschungsgebiet von großem Interesse dar. Sie sind aufgrund ihrer Eigenschaften und wegen des geringen THC-Gehalts für medizinische Zwecke interessant. Das trifft möglicherweise auch auf andere Phytocannabinoide zu – aber hier ist die Forschung noch ganz am Anfang. Welchen Nutzen die anderen cannabinoide, beispielsweise die Cannabinole (CBNs) oder die Cannabigerole (CBGs) haben, ist noch unbekannt. Die verschiedenen Phytocannabinoide könnten jedoch für eine Revolution auf dem Medizinsektor sorgen. Denn anders als bei herkömmlichen Medikamenten besitzt der Körper mit dem Endocannabinoid-System eine im Körper von allen Säugetieren vorhandene “Aufnahmestation” für solche Substanzen.

Die dafür zuständigen Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems sind im gesamten Körper verteilt. Das Cannabidiol kann sich an solche Rezeptoren anbinden. Es ist daher besonders geeignet, um medizinische Wirkungen an verschiedenen Orten im Organismus zu entfalten. Die breit gestreute Anwesenheit von Endocannabinoid-Rezeptoren im Körper sorgt für die breite Wirkungspalette des CBDs. Im Unterschied zu herkömmlichen Medikamenten entfalten CBD-Produkte nur in der Eingewöhnungszeit geringe Nebenwirkungen. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht festgestellt worden. Nur bei sehr hohen Dosen eines CBD-Präparates kann es zu Wirkverstärkungen anderer Medikamente kommen. In so hohen Dosen wären CBD-Präparate aber ohnehin verschreibungspflichtig, und der Patient wäre vermutlich unheilbar krank und austherapiert. Niedriger dosierte CBD-Präparate sind ideal für die Selbstmedikation.

Zur Legalität

Cannabis und THC-haltige Produkte unterliegen weiterhin als Rauschdrogen mit psychoaktiver Wirkung einem gesetzlichen Verbot. CBD-reicher und THC-armer Nutzhanf darf jedoch legal angebaut und vermarktet werden. Das Cannabidiol ist reichlich in den weiblichen Hanfpflanzen vorhanden – und zwar bevorzugt und in höheren Konzentrationen in den Hanfblüten und im oberen Pflanzendrittel.

Wenn diese Pflanzenteile abgeerntet wurden, wird entweder eine Co2-Extraktion vorgenommen, oder die Pflanzenteile werden in Öl eingelegt, damit der CBD-Gehalt dahin übergeht. Die Extrakte, die mittels das hitzefreie Co2-Extraktion gewonnen werden, gelten als besonders hochwertig, weil durch das schonende Verfahren das komplette Pflanzenstoff-Spektrum – also hauptsächlich Terpene und Flavonoide – sowie die medizinisch wirksamen Phytocannabinoide enthalten sind. Welchen Anteil die Flavonoide und Terpene an der Wirkung des CBDs haben, weiß man noch nicht so genau.

Biochemie, Botanik und Pharmakologie

Das Cannabidiol liegt in der Hanfpflanze überwiegend als CBD-Carbonsäure vor. Das gilt für alle Phytocannabinoide. Erstmals synthetisiert wurde das Cannabidiol von einem israelischen Forscher namens Raphael Mechoulam. Bis das Cannabidiol zu einem CBD-Produkt werden kann, muss es noch einen längeren Verarbeitungsprozess durchlaufen.

Interessant ist am Cannabidiol eine rätselhafte Eigenschaft: Es kann sowohl agonistisch, als auch antagonistisch wirken – also auch das Gegenteil dessen bewirken, was gewünscht wird. Einerseits kann das Cannabidiol sich an die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 binden und nützlich sein. Es kann unter bestimmten Bedingungen aber auch deren Aktivitäten blockieren. Warum das so ist, und was diesen Prozess auslöst, wird noch erforscht. Auch seine Rolle als Antagonist am GPR55-Rezeptor, der an das G-Protein gekoppelt ist, kann vorerst nicht erklärt werden.

Neben den bisher bekannten pharmakologischen Wirkungen werden CBD-Extrakte auch in einem Multiple-Sklerose-Medikament namens Nabiximols verarbeitet. Dabei handelt es sich um einen medizinisch wirksamen Hanfextrakt, der als Spasmolytikum eingesetzt wird. Außerdem gelten CBD-Extrakte wegen ihrer immunsuppressiven Wirkung als Kandidaten, um damit chronisch-entzündliche Darmerkrankungen zu therapieren. Die Nutzung von CBD-Präparaten bei affektiven Störungen, als neuroprotektives oder antioxidatives Präparat sowie als Diabetes-Präventivmedikament wird derzeit erforscht.

Bisher gelten einige CBD-Präparate als sogenannte Orphan-Arzneimittel. Sie werden bei bestimmten kindlichen Epilepsieformen wie dem Lennox-Gastaut-Syndrom oder dem Dravet-Syndrom eingesetzt. Durch diese Einstufung kann das Cannabidiol auf Antrag eine einfachere Arzneimittelzulassung erhalten. In den USA sind solche Präparate bereits uneingeschränkt in Verwendung. In Deutschland sind sie aber noch in gerimgem Umfang in Benutzung.

Wie wirkt Cannabidiol?

Auch wenn bereits mit vielen Produkten erfolgreich medizinische Effekte erzielt werden, sind dringlich weitere Studien notwendig. Nur so kann das gesamte Wirkungsspektrum des Cannabidiols erfasst werden. Auch für die Frage nach individuell sinnvollen Dosierungen bei Schmerzen, Spastiken und Krämpfen, Ängsten oder Schlafproblemen sind weitere Studien relevant. Klar ist, dass Cannabidiol eine pleiotrope Wirkung entfaltet. Wirkungen oder Nebenwirkungen entstehen durch verschiedene Einflüsse. Das macht es umso schwerer, den genauen Wirkmechanismus bei medizinischen Verwendungen zu erforschen.

Auch wenn es bereits zahlreiche Erkenntnisse und Thesen zu den Wirkungen von CBD-Präparaten gibt, sind viele Aspekte noch rätselhaft oder zu wenig gesichert. Es bedarf weiterer Studien – und vor allem genügend unabhängiger Langzeitstudien mit hohen Probandenzahlen. Auf jeden Fall wird Cannabis in Zukunft bei Schmerzen oder anderen Krankheitssymptomen eine größere Rolle spielen. Cannabidiol kann in Form von Tropfen, Pasten oder Gels, Ölen oder Kristallen, Blüten oder Salben sowie als inhalationsfähiges E-Liquid für Verdampfer genutzt werden. Hier möchte NordicOil sich durch ein breites Angebot und hohe qualitative Standards eine Vorrangstellung als Händler und Hersteller in Europa erarbeiten.

Als Wirkungen von Cannabidiol sind bereits die entkrampfenden, entspannenden, schlaffördernden sowie die schmerzlindernden, entzündungshemmenden und anti-epileptischen Eigenschaften bekannt. Es wurde mit “Sativex” bereits in spezielles CBD-haltiges Medikament gegen Spastiken bei Multipler Sklerose entwickelt. Dieses Präparat enthält auch geringe Mengen THC. Möglicherweise können zukünftig auch Bewegungsstörungen durch Parkinson damit behandelt werden. In den USA wird das bereits mit großem Erfolg getan. Konkret eingesetzt wird Cannabidiol derzeit bei Epilepsie.

Inwieweit die antipsychotische Wirkung bei drogeninduzierten psychischen Erkrankungen wie Psychosen oder Schizophrenie eingesetzt werden kann, wird noch untersucht. Von der entzündungshemmenden Wirkung des Cannabidiols profitieren Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, Asthma, Arthritis oder anderen Autoimmunkrankheiten. Bekannt ist, dass CBD-Präparate angstlösend wirken, vergleichbar mit Diazepam. Sie lindern Übelkeit nach einer Chemotherapie, oder besitzen neuroprotektive sowie antibakterielle Eigenschaften.

Was ist CBD-Öl

Das Cannabidiol aus der weiblichen Cannabispflanze eignet sich zur Herstellung von Cannabis-Öl bzw. CBD-Öl.

Die Inhaltsstoffe im Öl können ein breites Wirkungsspektrum entfalten, weshalb sie auch bei verschiedenen Beschwerden hilfreich sein können. Diese Darreichungsform wird bevorzugt bei

  • Hautproblemen
  • Schlafstörungen
  • Übelkeit oder Brechreiz
  • Entzündungen oder Arthrose
  • Fibromyalgie-Schmerzen
  • Multipler Sklerose
  • Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder dem Reizdarmsyndrom
  • verschiedenen Epilepsie-Formen
  • Stress oder Angstproblematiken
  • oder Kopfschmerzen bzw. Migräne

eingesetzt. Zahlreiche Studien bestätigen diese Effekte.

Die Herstellung von CBD-Öl geschieht aus Hanfblüten und Blättern der weiblichen Nutzhanf-Pflanze. Diese weist einen geringen THC- und einen hohen CBD-Gehalt aus. Die Hersteller gewinnen das Cannabidiol durch CO2-Extraktionsverfahren. Es gilt sowohl als schonend, wie als effizient und erhält das volle Wirkspektrum. Mit Kohlenstoffdioxid wird der CBD-Wirkstoff unter hohem Druck aus dem Hanf extrahiert. Dann wird der Druck abgesenkt. Das CO2 gibt den CBD-Extrakt dadurch wieder ab. Die natürlichen Cannabis-Inhaltsstoffe bleiben erhalten. Notwendig ist dann aber noch die Decarboxylierung durch Erhitzen. Nur so wird die CBDA-Säure in aktiven CBD-Extrakt umgewandelt.

Öl enthält neben Cannabidiol weitere Phytocannabinoide wie Cannabinol (CBN), Cannabichromen (CBC) oder Cannabigerol, außerdem Flavonoide und Terpene, Chlorophyll, Carotinoide und Vitamine – vor allem Vitamin E. Außerdem können Spurenelemente und Mineralstoffe wie Eisen, Zink, Kalzium, Magnesium, Kalium, Kupfer und Mangan, Natrium und Phosphor enthalten sein. Damit die Extrakte einer leichteren Verwendung zugeführt werden, werden sie nun in Öl aufgelöst. Oft wird dafür Hanfsamen-Öl verwendet. Das erklärt den typischen, leicht bitteren Hanfgeschmack und die dunkle Farbe des Öls. Manche Hersteller verwenden für ihre CBD-Vollspektrum Öle Oliven-, Kokosnuss- oder Traubenkern-Öl. Allen Ölen gemeinsam ist der Gehalt an wertvollen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren.

Neben der CO2-Extraktion gibt es weitere Herstellungsverfahren, die Kristalle erzeugen. Diese werden dann in Traubenkern-, Hanfsamen- oder Olivenöl gelöst. Das so gewonnene Öl wird als “aus CBD-Kristallen” oder als “CBD-Isolat” bezeichnet. der Unterschied liegt darin, dass das Öl aus Kristallen weder andere Cannabinoide, noch Terpene oder Pflanzenwirkstoffe enthält.

Was ist CBD-Liquid

Bei einem CBD-Liquid wird das Cannabidiol so aufbereitet, dass es in einem Verdampfer verdampft und inhaliert werden kann. E-Zigaretten stellen ein geeignetes Tool dafür dar. Die verschiedenen CBD-Darreichungsformen entfalten eine unterschiedliche Wirkung im Organismus. Sie nehmen aber auch auf geschmackliche Wünsche der Käufer oder praktische Erwägungen Rücksicht. Die CBD-Liquids können auf drei Weisen hergestellt werden. Je nach gewählter Herstellungsart ist die Qualität der CBD-Liquids zu beurteilen. Üblich sind

  • die Extraktion von CBD durch alkoholische Lösungen
  • die Extraktion mittels eines Trägeröls
  • sowie die überkritische CO2-Extraktion

Das letztgenannte Verfahren gilt auch hier als das schonendste. Der Begriff “überkritisch” resultiert aus einer Verfahrensphase, in der dem der CBD-Extrakt fast gasförmig vorliegt. In dieser “überkritischen Phase” ist der Cannabis-Wirkstoff leicht löslich. Er kann daher mit CO2 aus der Hanfpflanze herausgelöst werden. Als Ergebnis liegt ein extrem reiner CBD-Extrakt vor, der fast keine Rückstände enthält.

Welche CBD-Produkte gibt es außerdem?

Neben dem CBD-Öl und den E-Liquids mit unterschiedlich hohem CBD-Gehalt verkaufen die Hersteller auch CBD- Kapseln, Kristalle, Cremes, Blüten, Pasten und einen haltigen Lippenpflegestift.

Was sind mögliche Einsatzgebiete für CBD-Produkte?

Frei verkäufliche CBD-Produkte von NordicOil können bei Schlafproblemen, als Mittel für den antioxidativen Zellschutz, bei Stresserscheinungen wie Burnout oder Angst, innerer Unruhe oder Schlafstörungen ebenso eingesetzt werden, wie bei Übelkeit. Sie dienen der Appetitreduktion und dem Gewichtsmanagement oder bei der Nikotinentwöhnung.

Außerdem können CBD-Produkte mit fünf Prozent CBD-Gehalt bei entzündungsbedingten Schmerzen, chronischen Muskelverspannungen, Neuropathien, rheumatoider Arthritis, Multipler Sklerose, Epilepsie, Parkinson, Morbus Crohn, Schlaf- oder Angststörungen eingesetzt werden. Bekannt sind auch Verwendungen im Kontext mit onkologischen Erkrankungen.

Die etwas höher dosierten Präparate sind für die Mitbehandlung oder Selbstbehandlung von entzündungsbedingten Schmerzen, diabetes- oder anders bedingten Neuropathien, Migräneattacken, rheumatoider Arthritis, Neuropathien, Multipler Sklerose, Parkinson-Bewegungsstörungen oder Epilepsie, sowie für die Linderung von Panikattacken, Angststörungen oder onkologische Indikationen geeignet. Alle Cannabinoide gelten als potente Radikalfänger. Sie haben daher zellschützende Eigenschaften. Inwieweit Präparate bei schizophrenen Psychosen geeignet sind, ist noch zu untersuchen.

Wie verwendet man diese Produkte?

Die beste Aufnahme ist durch das  Öl oder die Paste zu erwarten, wenn diese direkt unter die Zunge gegeben werden. Anschließend sollte eine Viertelstunde lang weder Nahrung noch ein Getränk aufgenommen werden. Andere Aufnahmemöglichkeiten bestehen durch das Inhalieren mit E-Liquids oder eine CBD-Salbe. Die orale Einnahme von CBD-Öl, CBD-Kapseln oder anderen Zubereitungen mindert den CBD-Gehalt, da der Darmtrakt einen Teil des CBD-Gehalts wirkungslos macht. Das kann aber über eine Dosisanpassung ausgeglichen werden.

Sind Nebenwirkungen zu erwarten?

Nur in der Eingewöhnungsphase sind leichte Beschwerden zu erwarten. Sie können in Müdigkeit, Kopfschmerzen, verringerter Konzentrationsfähigkeit oder einem angeregten Darm bestehen.

Gibt es belastbare Studien zu Cannabidiol?

Es liegen bereits zahlreiche Kurzzeit-Studien mit einer geringen Probandenzahl vor, aber Langzeitstudien mit hohen Probandenzahlen fehlen bisher. Außerdem sind die meisten bisher vorliegenden Studien Laborstudien oder Tierstudien. Viele der Hersteller unternehmen selbst Studien, um das Wissen über CBD-Effekte zu erweitern. Interessant ist eine größere Befragung aus dem Jahr 2017. Initiator war die “Brightfield Group” in Verbindung mit “HelloMD”.

Etwa 42 Prozent aller Befragten sagten aus, dass sie nach dem Konsum andere nicht-verschreibungspflichtige oder rezeptpflichtige Medikamente absetzen konnten. 80 Prozent der Umfrage-Teilnehmer gaben an, dass sie die eingenommenen Präparate als sehr hilfreich empfanden. Nur bei drei Prozent der Teilnehmer war keine Wirkung zu verzeichnen. Viele weitere Studien zum Thema Cannabidiole werden derzeit durchgeführt.